Mittwoch, 26. März 2014

12. Tag - #Bjerregard2014



Am Morgen blieben wir zuerst einmal ohne Frühstück.
Es ging daran, die „stinkenden Kater“ (Mats und Jasper genannt) wieder in die Freiheit zu entlassen. Wir fuhren also nach Hemmet Strand.
Zuerst dort der Blick um die Ecke - in Erwartung einer geschlossenen Falle, wahrscheinlich aber mit einem Igel besetzt…;-(
Aber nein, es saß etwas Anderes darin: eine schwarz-weiße Katze. Eben jene, die uns im letzten Herbst von den Hemmet-Urlaubern Sibylle und Uwe gemeldet worden war und die die Beiden ziemlich sicher als Mädchen identifiziert hatten.
Schnell wurde die kleine Lily (so haben sie Sibylle und Uwe genannt, so dass wir jetzt eine Lilly in Bjerregard und eine Lily in Hemmet Strand haben) ins Auto gebracht.

Dann holten wir die beiden Kater. Beide waren entspannt, wollten zuerst gar nicht aus dem Korb heraus - dann liefen sie aber doch zurück in ihr Revier.
Mats
Die Fallen wurden neu bestückt und bleiben über Tag stehen - vorweg nehmen kann ich aber schon, dass wir leider keinen Fang mehr zu verzeichnen hatten heute.
Lily wurde also in der Tierklinik abgegeben. 4,2 kg wiegt sie.
Lily
Den Vormittag vertrieben wir uns dann mit Lesen und Bilder sortieren. Das Wetter war schlecht.
Am Mittag machte ich mich nochmal auf eine Runde durch Bjerregard. Alle befragten Urlauber antworteten unisono „Katzen haben wir hier nicht gesehen.“
Eigentlich ist das gut so, denn die kastrierten haben ihre Futterstellen - und Kleine gibt es eben nicht mehr hier, somit auch nicht so viele Katzen, wie noch vor Jahren, als jeder Urlauber in Bjerregard von Katzen zu berichten wusste.
Leider fehlen mir bislang nur die im letzten November kastrierten Micky und Marie!

Kurz nach 14 Uhr meldete sich dann ein Mitarbeiter der Tierklinik. Die Katze sei zur Abholung bereit.
Tatsächlich saß Lily schon aufrecht in ihrem Korb, allerdings noch mit riesigen Pupillen.
Außerdem erfuhren wir, dass das Mädchen beginnend tragend war - sechs kleine Kätzchen hätte sie in ein paar Wochen geboren!
Lily wurde bei uns also zuerst dunkel und warm gestellt - heute Abend zieht sie um in den Aufwachkäfig, wo wir sie vermutlich bis Freitag beobachten und möglichst auch füttern wollen, da es natürlich bei der OP nicht mit einem kleinen Schnitt abging.

Am Nachmittag dann eine Tasse Kaffee und interessante Gespräche mit unserem Futterstellenbetreuer Per, danach fuhren wir zur vorletzten Fallenkontrolle nach Hemmet Strand. Leider waren dieses Mal beide leer. Und auf der Wildkamera war den ganzen Tag über auch nur ein Tier zu sehen. Ebenfalls schwarz-weiß, jeden Tag war diese Katze schon da, aber sie streckt lediglich den Hals in die Falle und futtert die direkt am Eingang liegenden Trockenfutter-Bröckchen.
 So haben wir morgen früh die letzte Chance auf einen Fang…

Zuhause kam Nora zum Abendessen auf unsere Terrasse - am Nachmittag hatte ich bereits eine Wurmtablette für das Mädchen bei dem sie versorgenden dänischen Ehepaar abgegeben. Der Herr erzählte mit Freuden, wie lieb Nora sei, wieviel Mäuse sie mitbringe und dass sie gerade auf der Couch schlafe.
Die kleine Nora hat es wirklich gut getroffen!

Ach ja, es gibt auch von dem Haus in der Arvidvej in Hegnet, in dem die Besitzer die Katzen füttern, und wir jetzt für zwei Tage eine Wildkamera aufgestellt hatten, noch etwas zu berichten: Außer zwei getigerten Katzen (wahrscheinlich Suse und Einar) fressen dort auch zwei Marder. Tja, auch solche Mitesser bleiben nicht aus.

Anke

Dienstag, 25. März 2014

11. Tag - #Bjerregard2014



Am Morgen packten wir unseren Übernachtungsgast, den wir gestern in Hemmet Strand gefangen hatten, wieder ins Auto und fuhren zuerst nach Hemmet Strand, um die Fallen zu kontrollieren und vielleicht noch eine weitere Katze zur Kastration mitnehmen zu können?

Tatsächlich sah ich beim Blick um’s Eck, dass beide Fallen geschlossen waren. Doch in der ersten konnte ich gar nichts erkennen. Dann, der zweite Blick: nein, ein Igel. Er hatte sich durch das Katzenfutter in die Falle locken lassen und beim Überqueren der Wippe die Klappe ausgelöst. Natürlich hatte er in aller Seelenruhe das Futter gefressen - und dann „Igel-like“ die gesamte Falle vollgeschissen. Bäääh.
Herr oder Frau Igel wurde also schnellstens von uns in die Büsche befördert.

In der zweiten Falle jedoch saß eine Katze, besser gesagt war unschwer zu erkennen, dass es sich um einen weiteren Kater handelte. 

Der dicke Kopf verriet es eindeutig.
So fuhren wir mit zwei Katern nach Nörre Nebel.

Sonst brachte der Tag leider nichts Erwähnenswertes.
Am Nachmittag besuchte uns wiederum Nora, die anscheinend unser angebotenes Trockenfutter als willkommene Abwechslung betrachtet und sich inzwischen ganz ohne Scheu streicheln lässt.

Am Abend saß ich dann zweieinhalb Stunden in Hemmet Strand.
Beim Scharfstellen der Fallen sah ich in den Büschen eine hübsche langhaarige rote Katze - diese verschwand dann jedoch und tauchte leider in der Zeit des Wartens auch nicht mehr auf.
So beendete ich meine Sitzung dort um 19:20 Uhr - die Fallen bleiben aber scharf…

Anke

Montag, 24. März 2014

10. Tag #Bjerregard2014


Bamse relaxt

Der Napf auf unserer Terrasse war am Morgen geleert, von wem? Nun, eine Vermutung ergab sich mit einer Sichtung am Nachmittag - aber davon später mehr.
Nach dem Frühstück machte ich mich bei strahlendem Sonnenschein auf zu unserer Futterstelle, um dort mal wieder Großputz zu machen. Futterhaus und Winterkartons wurden gesäubert und die alten Kiefernnadeln am Fressplatz entfernt.

Zwei Zuschauer hatte ich dabei: den total entspannten Bamse und den relativ unaufgeregten Kimi.

Kurz vor’m Gehen tauschte ich noch die Speicherkarte der Wildkamera, die im Ferienhaus natürlich gleich durchgeschaut wurde:
Die Jahreszahl ist falsch, richtig ist 2014

Selbstverständlich Bamse und Kimi, aber auch Carrie, Lilly und Ole. Schön.

Nachmittags schauten wir an einem weiteren Platz in der Bjerregardsvej vorbei, wo sich seit ein paar Jahren eine mit „x“ tätowierte Katze an einem Ferienhaus zuhause fühlt und dort auch wirklich gut von einer dänischen Familie versorgt wird.
Tatsächlich bekamen wir das Tigerchen zu Gesicht - aber für den Foto war es doch zu schnell.
Meine große Hoffnung (und aufgrund der von den Hausbesitzern übersandten Fotos tatsächlich auch durchaus möglich oder gar wahrscheinlich) ist, dass es sich bei der Mieze um Luna handelt.
Sie wurde im März 2010 kastriert und wir hatten sie seither nicht wiedergesehen. Und das bereitete uns Sorge, da sonst ja alle Katzen in der Siedlung wiedergesehen wurden.
Allerdings passt die Zeichnung und da sie eben gut betreut wird, hat sie keinen Grund zu unserer Futterstelle zu kommen oder sich bei Urlaubern durchzufuttern.
Wir versuchen in unserem Urlaub hier noch Gewissheit zu bekommen.

Nora, kastriert 2010
Im Rahmen unseres Spaziergangs füllten wir dann in Hegnet nochmal die Schüssel und gingen wieder nach Hause.
Plötzlich saß ein Tigerchen auf unserer Terrasse.
Wie schön, Nora kam uns besuchen. Nun, ihr Zuhause ist nicht weit weg. Und sie ließ sich sogar von mir streicheln die hübsche Kleine.

Nach dem Abendessen fuhren wir nach Hemmet Strand.
Hier wurden für zwei Stunden die Fallen scharf gemacht und natürlich gleich im Auto die Fotos der Wildkamera der letzten 28 Stunden angesehen:
Drei verschiedene Katzen scheinen dort gewesen zu sein. Alle schwarz-weiß. 
Und Lily, auf die uns im letzten Herbst deutsche Urlauber aufmerksam machten, war auch dabei.
Aber was das Fangen betraf, kam es anders: In unsere Falle ging ein riesiger Kater, übrigens der, den wir im letzten November dort auf der Wildkamera hatten.
Er verbringt die Nacht bei uns im Abstellraum des Ferienhauses. Die Fallen ließen wir scharf und deckten sie halb ab.
Wir werden sie kontrollieren, wenn wir den Kater in die Tierklinik bringen.

Anke

Sonntag, 23. März 2014

9. Tag #Bjerregard2014



Ein Morgen ohne Wecker, ach, wir haben ja Urlaub…;-)
Ein ganz gemütliches Frühstück und danach ein paar Fotos sortieren und vor allem nochmal genau die Wildkameraaufnahmen von Karstines Futterstelle sichten.
Und das Ergebnis hier war wirklich erfreulich. Tatsächlich waren in der Nacht 20./21.03. folgende kastrierte Katzen auf der Kamera sicher zu identifizieren:
Jytte, Morla, Baghira, Nils, Rocky, Elsa, Nicki, Franky, Tiger, Sylvia und Ole -
Heisst, dass wirklich alle Katzen nach ihrer OP bereits wieder an der Futterstelle waren; nur Lale fehlt (, aber die befand sich in dieser Nacht ja noch bei uns).
Hier ein besonders aussagekräftiges Foto:
Fünf an einem Napf

Am Mittag fuhren wir dann nach Hemmet Strand. Wir stellten an dem Haus mit der Futterstelle die beiden unscharfen Fallen auf und Feuchtfutter hinein - außerdem natürlich die Wildkamera dazu, um vorab mal zu erfahren, wer hier inzwischen eigentlich frisst.
Von der Menge haben wir nachvollzogen, dass in drei Monaten knapp 30 Kilo Trockenfutter dort verfüttert wurden.
Morgen Abend wollen wir dort fangen. Wir sind gespannt, ob es noch die Tiere sind, die wir im letzten November auf der Wildkamera zu sehen bekamen.
Danach trafen wir uns mit Sabine, die die Futterstelle seit November betreut. Wir hatten eine große Menge Futter bereits im Vorfeld zu ihr schicken lassen, damit wir nicht alles mit dem Auto hierher nehmen mussten. Auch das wurde nun aufgenommen, um es an der Futterstelle in Bjerregard bei Per abzugeben.

Jannik auf "seiner" Terrasse
Und am Nachmittag war noch die übliche Fahrradrunde nach Hegnet und durch Bjerregard dran. Diese war aber ebenso unauffällig, wie erwartet. Lediglich Bamse und natürlich Jannik und Jette an ihrem Haus. Jannik genoss ein paar Streicheleinheiten und ich das Streicheln dürfen.

Und an dem Haus in der Arvidvej in Hegnet, wo ebenfalls die Besitzer regelmäßig etwas für die Miezen zurücklassen, füllte ich die inzwischen leeren Näpfe auch.
Hoffen wir, dass morgen ein erfolgreicher Abend wird!

Anke

Samstag, 22. März 2014

8. Tag – Abschied von #Römö2014, Ankunft in #Bjerregard2014


Nach dem Aufstehen und einem ganz schnellen Frühstück haben wir unsere drei gestern kastrierten Tiere zum Hotel zurückgebracht.
Der große wunderhübsche rot-weiße Kater „Thor“ randalierte wie wild in seinem Korb - jede Hand, die in seine Nähe kam, versuchte er zu attackieren. Die Pfote kam immer wieder durch das Gitter und versuchte den zu strafen, der ihn eingesperrt hatte.

Die beiden Mädchen „Madita“ und „Grete“ (Danke, Sabrina) waren da eher ruhig.
Am Hotel angekommen, positionierten wir die Körbe so, dass die Katzen genug Platz hatten sich im Gelände des Hotels zu verkriechen - abgewandt von der am Hotel vorbeiführenden Durchgangsstraße der Insel.
Zuerst war Thor an der Reihe. Kaum war die Klappe offen, noch einmal fauchen, und hinaus wie der Blitz - eine 180 Grad-Kehre um den Korb und in Richtung Straße. 


Ich lief parallel, so dass ich ihn nicht noch mehr erschreckte, hinter ihm her. Und er ab über die Straße und in die angrenzenden Büsche. Oh, weia. Hoffen wir nur, er überquert diese Straße sonst aufmerksamer!


Dann die kleine getigerte Grete. Sie blieb zuerst einmal in ihrem Korb sitzen. Erst als auch bei Madita die Tür aufging, entschied sich auch Grete den Korb zu verlassen.
Auch Madita suchte übrigens Schutz in den dem Hotel gegenüberliegenden Büschen.
In Sorge über die Zukunft der Katzen ob der Inselstraße fuhren wir zurück zum Ferienhaus. Nochmals die Transportkörbe putzen und alles zusammenpacken - dann verteilten wir noch Flyer bei den Ferienhausvermietern Sol og Strand, Novasol/dansommer und DanCenter und verließen dann Römö - natürlich auch ein bisschen schweren Herzens.

Die Fahrt nach Bjerregard verlief ohne Probleme. Schon um die Mittagszeit waren wir da und konnten unser Haus beziehen - übrigens dasselbe, dass wir im Jahr 2007 bewohnten, als wir unsere erste Katze hier in Bjerregard kastrieren ließen.
Nach dem Einräumen und einem ersten Kaffee eine Runde durch die Siedlung.
An der Futterstelle begrüßte uns natürlich Bamse - Kimi hingegen flüchtete wie üblich, als wir das Grundstück betraten, aus seinem „Kartonhaus“.

Bei unserem weiteren Rundgang konnten wir kaum glauben, wieviele Häuser derzeit bewohnt sind. So viele Urlauber haben wir hier noch nie erlebt. So wird es für uns unmöglich nur durch das Einrichten einer Futterstelle Katzen anzulocken, sie bekommen im Moment sicherlich an vielen Stellen Futter angeboten.
Da wird nur eine Fragerunde beim Bäcker oder ein bisschen Urlauberbefragung an den Häusern helfen. Auch die Runde mit dem Fahrrad nach Hegnet ergab dasselbe Bild - aber leider keine weiteren Katzensichtungen…:-(
Morgen werden wir uns aufmachen nach Hemmet Strand. Hoffen wir, dort ist nicht so viel los, unsere seit November bestehende Futterstelle wird angenommen und wir können am Montagabend dort Katzen fangen - denn erst ab Dienstag können wir Katzen zur Kastration zur Tierklinik bringen. 

Anke

7. Tag – der letzte auf #Römö2014


Zum Glück ging’s mir morgens wieder deutlich besser.
Also fuhren wir zuerst zu Karstine, setzten dort das letzte kastrierte Mädchen Lalewieder aus, sammelten unsere Wildkamera ein (sehr gespannt, ob die bereits entlassenen bereits wieder beim Fressen waren) und fütterten ein letztes Mal selbst. Die kleine Lale war gar nicht so schnell raus aus dem Korb und sie blieb dann auch nur ein paar Meter entfernt sitzen, offensichtlich hungrig.

Dann auf dem Rückweg die drei Mädels und den einen Kater am Hotel Kommandörgarden absetzen.
Der Kater lief wie auf einer Kanonenkugel sitzend davon, die Mädchen ließen sich Zeit, ja kamen sogar gleich zu ihrem Futterplatz zurück. Nun, die drei sind junge Tiere, doch einfach deutlich weniger vorsichtig, wahrscheinlich auch noch nicht so viele schlechte Erfahrungen gemacht…

Zuhause, das war jetzt schon alles gut geplant und organisiert, schnell die Transportkäfige saubergemacht (wobei mir in einem der Körbe beim Putzen ein gut 8 cm langer Bandwurm unterkam…. - sehr gut, dass die Miezen eine Entwurmungsspritze bekommen hatten!). Bäääh.

Dann ging die Fahrt ja ein letztes Mal zum Tierarzt nach Süderlügum - immerhin hatten wir ja noch drei Tiere in den Fallen bzw. Umsetzkäfigen. Alle diese drei sind große kräftige Katzen, fast schon zu kräftig um Mädchen zu sein?
In Süderlügum gaben wir die Miezen ab, gingen zum Bäcker (auch darin haben wir nach den fünf Tagen bereits Routine…;-) und stellten da auch unseren „6. Tag-Weblog“ online, danach Einkaufen und anschließend mit viel Spannung zum Tierarzt. Hoffentlich wäre wenigstens ein Mädchen dabei.
Und dann die Überraschung: Zwei Mädels und nur ein Kater! Super.

Die eine Mieze war bereits beginnend tragend, vier Kleine hätte sie in den Müll am Hotel geboren, Katzen, die sich wiederum hätten durchschlagen müssen und ihr Futter im Müll suchen…
Dann fuhren wir heim. Und da erwartete uns doch tatsächlich auch bereits Kirsten, die uns die Gnade gab, uns auch nochmal kurz zu besuchen. Nett von ihr! Denn so konnte ich mal wieder eine ganz wache Katze streicheln, die es noch dazu genoss und schnurrte!

Später kam dann noch Micha auf einen Sprung vorbei, der natürlich das bereitgestellte Futter nur hineinschlang. An Streicheln ist dieser scheue Kater nicht interessiert - oder hat einfach nur noch nicht kennengelernt, wie schön das sein kann…;-)
Nachmittags zum Abschluss bei strahlendem Sonnenschein noch eine Runde zu Fuß - das Futter an der umfunktionierten Biotonne aufgefüllt, aber leider keine Katzen mehr gesehen.

Der Abschluss für Römö also wie folgt:
17 kastrierte Katzen in einer Woche, davon 9 Mädels und 8 Kater!
Wir haben außerdem die letztes Jahr kastrierten Kirsten und Meike wiedergesehen bzw. auf der Wildkamera erkannt und auch der kastrierte Moritz ist noch da.
Und was die anderen kastrierten Katzen betrifft, so schließe ich nicht aus, dass da die eine oder andere von Urlaubern mitgenommen wurde, da gerade Konni ja so zutraulich und verschmust war. Wir sind sehr glücklich und auch ein bisschen stolz - und richtig froh, dass wir auch bei den Hotel-Katzen von Kommandörgarden begonnen haben. 

Anke.