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Sonntag, 9. September 2012

Letztes sommerliches Wochenende?

Unsere drei Bjerregardkatzen genießen das wohl letzte sommerliche Wochenende sehr!

Ronja ist noch ziemlich umtriebig

Michel bringt das kaum aus der Ruhe

Ida mags lieber so

Wetten, in 6 Wochen bringt den nichts und niemand mehr vor die Tür?

Freitag, 11. November 2011

Ronja vergisst sich

Der neue Catnipp...

wurde gleich in Beschlag genommen und

fachgerecht erlegt.

Sieht so ein echter Killer aus? ;-)

Freitag, 17. Dezember 2010

Ein dänische Geschichte

Ich hatte vor einiger Zeit (12.09.2010) auf Facebook den Anfang einer herzzerreißenden Geschichte einer Dänemark-Urlauberin und einem kleinen, streunden Kater gepostet. 
Das Ganze war nicht in Bjerregard oder Hegnet, sondern weiter nördlich in Nörre Lyngby geschehen.

Mit ihrer Erlaubnis hier ein Auszug aus der Feder eines Menschen, der sein Herz verlor: 

KATZENJAMMER
Kann es sein, dass eine Katze sich seinen Menschen aussucht??--
Eigentlich hatte ich bisher Hunden und Katzen gegenüber keine besonderen Sympathien oder sagen wir anders:
ich mußte nicht unbedingt ihre Bekanntschaft machen. Einmal kurz mit den Fingerspitzen übers Fell gehen und gut war`s.
UND NUN DAS!
Hilfe, ich habe mich verliebt!
Drei Wochen Entspannung mit allen Sinnen - wie immer in Dänemark, schon seit 2003, und nun - 2010 - das Schönste: ein süßer, kleiner Kater! Wie der uns alle innerhalb der nächsten 21 Tage in seinen Bann zieht, ist kaum zu beschreiben. DANSKE heißt er, und am Ende der Ferien ist es einfach unser Kater.
Wir alle gingen davon aus, dass dieses Tierchen dem Hausbesitzer gehört und wir es sozusagen als kleinen Wellness-Service oben drauf bekommen und wir ihn dafür während unseres Aufenthaltes versorgen.
Wie war ich entsetzt, als ich bei unserer Abreise erfuhr, dass das Kätzchen keinen Besitzer hat, dass es sich hier um eine der unzähligen streunenden Katzen handelt, denen es, solange sie von den Touristen gefüttert werden, gut geht, die aber nach der Saison, wenn die meisten Touristen verschwunden sind, ab Oktober einem ungewissen, tierunwürdigen Schicksal entgegen gehen. Die Katzen hier, habe ich mir sagen lassen, haben eine Überlebenschance von drei Jahren, und die meisten von ihnen vegetieren bis zu ihrem Tode dahin, krank, zerzaust, deformiert, immer hungrig und immer am Rande ihres Existensminimums.
Da wir vernünftige (deutsche)Leute sind, wurde der Gedanke, das Kätzchen mitzunehmen, verworfen.
Zuhause angekommen, entwickelte sich bei mir ein unerträglicher Katzenjammer. Wie kann ich dieses Tier füttern, und es dann seinem Schicksal überlassen!
Nach mir die Sintflut?!?!
Das Ganze mündete nach drei Wochen Leidensdruck in einem Anfall von Entschlossenheit: ich hole das Tier, lasse es kastrieren (das ist leider heute das Wichtigste!!) und gebe ihm bei mir ein neues Zuhause; so geschehen in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit Unterstützung eines Tierheimes!
700 km nach Nr. Lyngby, Kater sofort da, noch zwei Tage Urlaub (habe schließlich das Haus für vier Tage gebucht, 250 Euro "cash" auf die Hand), wobei Kater nicht von meiner Seite weicht, dann 700 km zurück nach Deutschland. Kam mir wie eine Diebin vor.
Ja, und nun ist alles vollbracht, was in diesem Zusammenhang für so ein neues kleines Katerwesen (Wurf etwa Februar 2010) getan werden muß.
Und wir sind eine glückliche Gemeinschaft.
Danske hat viel zu tun, meistens ist er draußen, so wie er es in Dänemark gewohnt war, aber er kommt immer wieder!
Diese treue süße Seele kann nicht wissen, dass es ihr auch noch im November und Dezember, Januar und Februar ... gut geht, aber ich weiß es, und das ist beruhigend, so beruhigend wie Danske´s Schnurren, wenn er sich rund um wohl fühlt.




Sonntag, 21. November 2010

Fortschritte mit der Wildkamera

Es geht voran, ich bin von der Wildkamera mehr und mehr überzeugt. Jetzt feilen wir noch am Aufstellort, Empfindlichkeit und sonstigen beweglichen Objekten (Bäume, Sträucher) und dann wird uns das Teil hoffentlich in Dänemark gute Dienste leisten.

Schön, dass man im Haus so viele Freiwillige hat.



Freitag, 19. November 2010

Zwei hinter Gittern, aber in bester Obhut

Neugierig schauen die Kätzchen in Richtung Fotografen. Inzwischen ist auch ihre Mama wieder bei ihnen. Das Team des Tierheims kümmert sich derzeit um die Katzenfamilie.
Es klickten zwar keine Handschellen, trotzdem glückte der Oberurseler Polizei eine außergewöhnliche Verhaftung. Die «Täter» müssen nicht bei Wasser und Brot schmoren, ein Schüsselchen voll Katzenmilch tut‘s auch.

Oberursel. Zu einer «Festnahme» der besonderen Art kam es am Dienstag im Hof der Polizeistation. Am frühen Dienstagmorgen war Polizeibeamten ein Katzenjunges im Innenhof aufgefallen. Doch immer, wenn sich die Beamten dem Kleinen nähern wollten, verkroch es sich unerreichbar unter einem Container.
Ein Blick unter den Container zu werfen, war schwierig, da sich viel Laub dort gesammelt hatte – dennoch glaubten die Polizisten, mindestens zwei Jungtiere erkennen zu können. Wie waren sie nur dorthin gekommen? Das war die Frage. Eine Kollegin hatte vor Wochen immer wieder eine Katze im Hof gesehen.
Mit vor dem Container aufgestelltem Katzenfutter konnten die Beamten die Kleinen zumindest zu ein paar Schritten nach draußen bewegen. Die erste «Täterbeschreibung» lautete: Rote beziehungsweise rot-weiße Fellfarbe, langhaarig, circa acht bis neun Wochen alt. Das Tierheim Oberursel – hilfsbereit wie immer – brachte auf Bitten drei Lebendfallen zur Polizeistation.
Nicht lange, nachdem diese mit Futter bestückt waren, kam das erste Katzenjunge hervor und löste die Falle nach einigen Runden um das Gitter herum aus – der Hunger besiegte die Vorsicht. Auch das zweite Kleine war ohne Probleme auf dieselbe Weise zu fangen und beide Tiere wurden noch am frühen Vormittag ins Tierheim gebracht. Zwei Fallen blieben im Innenhof stehen und wurden regelmäßig kontrolliert.
Am Nachmittag dann das typische Geräusch einer zuschnappenden Falle: Auch das dritte Jungtier wurde in den Forsthausweg gebracht. Blieb nur noch die Katzenmutter. Auch die war aber – in diesem Fall zum Glück – hungrig genug, um kurz nach 18 Uhr in die verbliebene Falle zu gehen, um zu fressen.
«Unseren Neuzugängen geht es den Umständen entsprechend gut», sagt Hans-Joachim Ettel, Tierpfleger beim Tierheim Hochtaunus. «Sie leiden zwar alle unter Katzenschnupfen, werden aber von unserer Tierärztin behandelt und auf weitere Krankheiten durchgecheckt.»
In circa vier Wochen wird die kleine Katzenfamilie dann voraussichtlich bereit zur Vermittlung sein. Leider ist das Schicksal der Vier kein Einzelfall. «Allein in diesem Jahr wurden bei uns 80 herrenlose Katzen abgegeben», berichtet Hans-Joachim Ettel. csc

Artikel vom 18. November 2010, 20.40 Uhr (letzte Änderung 19. November 2010, 04.23 Uhr)

von taunus-zeitung.de

Und jetzt ist drei Mal zu raten, wer diejenige war, die das Ganze angezettelt, durchgeführt und an die Presse gegeben hat...



Anke wars.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Frida ist entlaufen...

Leider wieder einmal schlechte Nachrichten, diesmal von der kleinen Frida.
Sie ist schon vor ein paar Tagen von ihrem Zuhause in Bockenheim in der Pfalz entlaufen. Alle Anstrengungen, sie wiederzufinden waren bislang leider vergebens. Anke versucht von hier aus zu tun was möglich ist. Hoffentlich ist es von Erfolg gekrönt...

Sollte jemand zufällig im Raum Bockenheim / Pfalz diese Katze seit dem 05.10.2010 gesehen haben oder Hinweise geben können, bitte melden Sie sich hier bei uns! Tag und Nacht!

Frida

Sonntag, 12. September 2010

Sonntag, 15. August 2010

Uschi ist wieder zuhause

Die Hoffnung hatten wir nicht aufgegeben, denn Uschi, die seit Ende Juli in Schloßborn entlaufen war, ist ein echter Draußenprofi. Zu gut hatte sie in Bjerregard gelernt, sich von Haus zu Haus durchzuschlagen.
Wir hatten nur keinen Ansatz sie zu finden, weil sie sich bei den Leuten, die wir angesprochen hatten, eben nicht blicken ließ. Es war nicht einfach.

Der entscheidende Anruf kam dann am vergangenen Donnerstag als nachmittags eine sehr nette Familie aus Schloßborn eine solche Katze in den Gärten unterhalb der Dattenbachstraße sitzen sah. Wir machten uns gleich auf den Weg. Zumindest wussten wir, wo wir unsere Suche fortsetzen konnten.

Als wir aber dann dort eintrafen erwartete uns nicht nur die nette Familie am Straßenrand sondern auch, wir hätten es nicht gedacht, Uschi, die dort im Garten am Mausen war.


Samstag, 31. Juli 2010

Uschi in Schloßborn entlaufen

Jetzt ist passiert, was nicht passieren sollte:

Unsere Uschi, eigentlich nach Glashütten - Schloßborn vermittelt, ist am Dienstag, 22.07.2010 dort entlaufen. Überall im Ort sind nun Suchplakate ausgehängt, Anke hat viele Nachbarn angesprochen. Scheinbar wurde sie auch bereits im Bereich Ginsterweg (Nähe Freibad) gesehen.

Wenn Sie Uschi sehen, bitte rufen Sie uns jeder Zeit an (Telefonnummer im Flyer)! Der scheue "Draußenprofi" wird sich aller Voraussicht nicht anfassen lassen. Mit Futter ist sie aber immer zu locken. Das kennt sie noch gut aus ihrer Zeit in Dänemark.

Bitte helfen Sie uns, Uschi wieder nach Hause zu bringen!

Sonntag, 27. Juni 2010

Frida vermittelt

Wieder einmal Zeit, eine Bjerregardkatze in neue, gute Hände zu geben.
Die kleine Frida, eine Herbstkatze aus dem letzten Jahr, wohnt ab heute bei unseren Freunde Hanna und Szilly in der Pfalz. Sie wird dort einen neuen Partner, den langhaarigen Mokus, kennenlernen. Hoffentlich akzeptieren sich beide.
Alles Gute, kleine Frida!


 


Donnerstag, 22. April 2010

Ede und Hedwig, Bjerregardkatzen in Deutschland

Gerne, wirklich sehr gerne berichten wir über die Tiere, die wir in Deutschland vermittelt haben. War vor einiger Zeit hier von Kalle zu lesen, der jetzt ganz in der Nähe wohnt, durften wir jetzt von seinen Geschwistern Ede und Hedwig hören.

Die Beiden, ebenfalls aus dem Frühjahr 2007, blieben zusammen und wohnen seitdem im Taunus. Es sind echte Freigänger und, wie die Bilder zeigen, waschechte Bjerregardkatzen!

Vielen lieben Dank, Simone und Uli!

Sonntag, 3. Januar 2010

Neues von Pelle

Neues war dieser Tage von Pelle zu lesen, der seit Anfang November in der Nähe von Hamburg wohnt.
Er hat sich prächtig eingelebt und lässt offensichtlich keinen Zweifel wo's lang geht:
"Pelle dreht jetzt richtig auf, er war schon zweimal draußen und ist dann auch immer erst den nächsten Abend wieder gekommen und hat sich nur mit austricksen wieder einfangen lassen."
Wir freuen uns immer, von den Bjerregardkatzen zu hören, die in Deutschland ein neues Zuhause gefunden haben.
 
Pelle heute: 

 
Vielen Dank, liebe Wiebke, für die Zeilen und die schönen Bilder. Ein frohes neues Jahr für Euch alle 4! 
Thomas 

Samstag, 5. Dezember 2009

Kalle, eine 2007er Bjerregardkatze

Immer wieder schön, von unseren Katzen zu hören, die wir aus Bjerregard mitgebracht und hier gut vermittelt haben.

Heute erreichte uns eine Mail von Kalle, den wir im Herbst 2007 mitgebracht hatten. Schon damals hatte er großes Interesse an Fröschen. Wie wir jetzt hören ist das bis heute ungebrochen :-)

Schön, dass es Kalle so gut geht und dass er ein so tolles Zuhause gefunden hat:

Sonntag, 8. November 2009

Die ersten Bilder der Kleinen


Das sind die ersten beiden Bilder der Kleinen. Die kleine Siam ist noch zu scheu (deswegen nicht im Bild), der Graue schon etwas frecher:



Ansonsten klappt alles sehr gut, die Beiden scheinen kerngesund.