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Mittwoch, 1. April 2020

Wiedersehen mit Meike - 7 Jahre nach ihrer Kastration

Kurz bevor die Grenzen nach Dänemark jetzt geschlossen wurden, waren Freunde auf der Insel Römö.
Und sie schickten mir ein Foto, das mich sehr gefreut hat:

Meike im März 2020

Das zutrauliche Katzenmädchen fingen wir bei unserem ersten Aufenthalt auf der Insel im März 2013.
Im Ferienhausgebiet Sönderstrand im Süden von Römö gelangen Thomas und mir in der ersten Woche sieben Kastrationen.

Meike war anfassbar und ließ sich in ihrem "Katzenknast" gerne streicheln.

Meike nach ihrer Kastration im März 2013

Von den damals kastrierten Katzen blieben jedoch nicht viele am Leben, denn die örtlichen Jäger waren im folgenden Spätherbst sehr aktiv und berichteten mir dies auch auf Nachfrage im Frühjahr 2014. Nur drei der sieben Tiere überlebten.
Umso schöner ist es, dass Meike anscheinend auch bei den Jägern nun bekannt ist und nach sieben Jahren noch immer ihr Leben ohne Nachwuchs (und selbst mit einer Futterstelle versorgt) genießen kann.

Schön, wenn man solche Bestätigung für seine Arbeit erhält.

Anke
 

Dienstag, 5. Februar 2019

Eine Woche Römö und Ballum - 1. Teil: Römö

Kurz berichtet hatte ich schon von der Nachmittagsaktion in Bjerregard, bei der wir drei Katzenmädchen fangen und kastrieren lassen konnten im November.
Aber da waren ja noch die ersten sieben Tage, die ich auf Römö und in Ballum verbrachte und die zweite Woche dann auf Fanö.

Auf Römö hatte ich an einem Tag ziemlich genau ein Jahr zuvor an einer Futterstelle etliche Katzen fangen und kastrieren lassen können und ich wollte wissen, ob ich wirklich alle Fellnasen dort erwischt hatte.

So wollte ich an einem Abend eine Wildcam platzieren - aber wie es der Zufall, oder das Schicksal, manchmal fügt, lief mir dabei eine Katze über den Weg, die von Statur und Fellfarbe zu den anderen passte.
Eine halbe Stunde später wussten wir, dass sie auch hungrig genug war um in die Falle zu gehen.
Es handelte sich um ein schon altes Katzenmädchen, welches, so die Tierärztin, leider auch sehr krank war und daher erlöst werden musste.
Der Rest der Miezen jedoch waren die bereits kastrierten Tiere. Ein erfreuliches Ergebnis, zumal fast alle auf meiner Wildcam zu sehen waren.

In einem kleinen Ferienhausgebiet zwischen dem Campingplatz Lakolk und der Siedlung Bolilmark war es dann ein hübscher getigerter und noch unkastrierter Kater, der mir in die Falle ging.

Sergio nach seiner Kastration

Die weitere Suche nach Katzen an den Ferienhäusern brachte kaum Erfolg, auch von den alten Bekannten war es lediglich Meike, die Freunde während ihres und meines Aufenthaltes füttern konnten, so dass ich im Bereich Sönderstrand wenigstens diese Mieze wiedersehen durfte:

Meike im November 2018 - kastriert wurde sie 2013

Es ist zu vermuten, dass die übrigen Katzen in Sönderstrand schon sehr früh nach ihrer Kastration den Jägern zum Opfer gefallen sind, da ich von vielen nie eine Meldung bekam und sie auch selbst nicht wiedersah.

In der Inselmitte, wo nun schon seit einigen Jahren eine feste Futterstelle betrieben wird, konnte ich - zumindest auf Fotos - bekannte Katzen wiedersehen, nämlich die kastrierten Katzenmädchen Lale und Sylvia und einen Unkastrierten, der ebenfalls standorttreu ist:

Lale und Sylvia (oben), Kater (unten)

Zudem waren dort aber auch weitere Fellnasen, die ich noch nie gesehen habe und die sich auch nur nachts blicken ließen:
mir unbekannte Katzen am Futterhaus
Da bei einer nächtlichen Fangaktion dort aber auch nur Lale in die Falle ging und die anderen Katzen auch in den Tagen im November nicht regelmäßig dort erschienen, können es natürlich durchaus auch Tiere mit festem Besitzer aus der Nachbarschaft sein, obwohl sie sich über das Futterangebot zu freuen scheinen...;-)


Am Hotel Kommandoergaarden war ich einen Abend mit zum Füttern dabei, denn auch dort gibt es ja seit 2014 ein Futterhaus, für dessen Futter ich finanziell aufkomme.

immerhin 4 der regelmäßig dort noch erscheinenden 7 Katzen ließen sich an dem regnerischen Abend sehen

Es freut mich, dass die Dame, die die Tiere allabendlich mit Feuchtfutter und Wasser versorgt und auch das Trockenfutter bereitstellt, nichts von Katzennachwuchs zu berichten wusste!


Auch die Besitzer des Reiterhofs in Sönderstrand, bei dem in den Jahren 2015 und 2016 sieben Katzen von mir zum Kastrieren gebracht wurden, waren noch immer glücklich mit ihren Miezen.
Sechs von ihnen sind am Hof geblieben, werden gefüttert und manche lassen sich von den Urlaubern sogar anfassen, was die Kinder dort besonders freut.



Einen Fangauftrag erhielt ich noch von einem anderen Hof in Juvre.
Katzen müssten dort schon sein, so sagte der Besitzer. Leider jedoch versäumte er es seine Fellnase kastrieren zu lassen.
Und so brachte sie im Sommer drei Junge zur Welt.
Nun, die Vermehrung deutlich vor Augen, aber nicht in der Lage die Tiere anzufassen um sie zum Tierarzt zu bringen, war ich zur rechten Zeit dort.

Beginnend am Nachmittag hatte ich schnell zwei der Kleinen gefangen. Wie immer beim Fang mehrerer Katzen und ohne vorherige "Gewöhnung" an die Falle wird es aber mit jedem Zuschlagen und der sichtbaren Aufregung des gefangenen Tieres schwieriger.
Und so dauerte es bis zum Vormittag des nächsten Tages, bis alle vier Katzen gefangen waren, wobei auch der unkastrierte Kater, der sich auf dem Hof herumtrieb, in die Falle ging und damit mit zum Tierarzt fuhr...

Ich staunte nicht schlecht, als mir die Tierärztin beim Abholen berichtete, dass die Mutterkatze drei Mädchen (!!!) zur Welt gebracht hatte.
Daraus wären spätestens in diesem Jahr sicher mehr als ein Dutzend Katzen für den Hof geworden.
Höchste Zeit also.
die Katzenmuter mit ihren drei Mädels und dem Nachbarskater von einem Hof in Juvre auf Römö

Zum Glück beteiligte sich der Besitzer auch mit einer finanziellen Unterstützung der Kastrationen und wird die Tiere weiter versorgen.

Zusammenfassend also ein recht versöhnliches Ergebnis auf der Insel Römö.
Ein Besuch hat nun wohl wieder ein paar Jahre Zeit.
Danke an alle, die ihre Zeit opfern und die eingerichteten Futterstellen betreuen.

Anke

Dienstag, 3. Mai 2016

Bekannte Fellnasen auf Rømø, in Bjerregard und Vejlby Klit

In den letzten Wochen gab es viele nette Mails von diversen Urlaubern.
Immer steckte ein Lob für die Arbeit dahinter (was mich natürlich sehr freut!), manchmal aber auch die eine oder andere Katzensichtung.
Das finde ich besonders toll, zumal es dieses Mal nur bekannte Fellnasen waren.

So wurde mir von Rømø berichtet, dass Meike sich im März in Sønderstrand eine Woche über Futter und Streicheleinheiten freuen konnte:

Meike, kastriert im März 2013

Und auch den Reiterhof dort besuchten Conny und Werner, wo ihnen freudig mitgeteilt wurde, dass es allen (inzwischen kastrierten) sieben Miezen gut geht.
Das ist super.

In Bjerregard tauchte Ole endlich mal wieder an einem Haus auf, dessen Urlauber (Steffi mit Familie) sich bei mir meldeten.

Ole, kastriert im März 2010

Mithilfe "meiner" Futterstellenbetreuerin Sabine, die den Urlaubern anlässlich der Meldung, dass Ole Würmer habe, gleich eine Pille vorbeibrachte, konnte er sogar direkt entwurmt werden.

Dasselbe gelang auch bei Nora (ebenfalls in Bjerregard).

Und die erste Sichtungsmeldung gab es nun sogar schon aus Vejlby Klit.
Hier erschien Tom am Haus zweier Katzenliebhaber und ließ sich dort verwöhnen.

Tom, kastriert im März 2016

Zugleich berichteten mir Sylvia und Rene, dass sie regelmäßige DK-Urlauber sind und auch im letzten Jahr in Vejlby schon Katzen am Haus hatten.

Ja, dass dieser Ort nicht zum letzten Mal mein Reiseziel war, das hatte ich hier bereits geschrieben.
Schön, wenn ich weiter helfen kann!

Und besonders schön ist auch, dass ich so viele Unterstützer habe.
Danke dafür!
Und weiter so....;-)

Donnerstag, 10. März 2016

5. und 6. Tag - "Soll" erfüllt - aber es steht 5:2...


Aufgrund der gestrigen Abend/Nacht-Fangaktion versuche ich die beiden letzten Tage zusammenzufassen.

Gestern um 4 Uhr morgens hörte ich etwas laut klappern. Ich schimpfte schon ein wenig über die Miezen, die mir nun doch wieder meine Nachtruhe raubten.
Aber nein, plötzlich war ich hellwach. Das Geräusch kam ja von der Falle auf meiner Terrasse.
Den Vorhang ein wenig beiseite gezogen, saß da tatsächlich ein schwarzes Tier und randalierte wild.
Gut, dass mich in den folgenden fünf Minuten niemand sah, als ich den schwarzen Wilden in den Abstellraum trug…;-)

Als der Wecker um 07:15 Uhr klingelte, entließ ich zuerst die drei Fänge vom Wohnhaus des Reiterhofs in Sönderstrand.
Wie schon berichtet, waren es neben der Katzenmutter zwei Kater.



Wie üblich bekamen auch sie bei der Entlassung ihre Namen: Anna, Silas und Lukas.

Lukas ganz links, Silas in der Mitte, Anna ist schon weg...

Anna verschwand im gestreckten Galopp in die Büsche, die beiden Kater ließen sich etwas bitten, liefen dann aber auch davon.

Dann fuhr ich mit dem Fang der Nacht zum Tierarzt.
In der Wartezeit ein ausgiebiges und gemütliches Frühstück beim örtlichen Bäcker.
Meine Treuekarte von dort (den Tierarzt-Besuchen sei Dank) brachte mir sogar einen Gratis-Cappuccino ein ;-)

Und bei der Abholung erfuhr ich (was aber eigentlich ja schon klar war), dass es sich wiederum um einen Kater handelte, der mir in die Falle gegangen war.
Es ist einfach unglaublich. Wo stecken nur all die Katzenmädchen?

Nachmittags dann nutzte ich den perfekten Sonnenschein und reinigte das Futterhaus in der Inselmitte gründlich.

Am Abend war dann die Großaktion am Hotel Kommandoergaarden geplant.
Equipment eines Katzenfängers...;-)

Das Auto bis zum Anschlag voll gepackt, fuhr ich auf meinen Posten nahe des Futterhauses.

Eigentlich hatte ich ja geplant, alle Katzen zu fangen und bis zum Abbruch der Aktion festzusetzen.
So stellte ich beide Fallen auf.

Und es dauerte nicht lang, da machte es auch schon „klapp“
Ich traute meinen Augen nicht: eine noch nicht kastrierte Katze - aber eine, die ich im November schon auf der Wildcam gesehen hatte, ein graues Tier:


Also, schnell in einen Umsetzkäfig umgepackt, denn er (das war aufgrund der Kopfform klar) würde mich auf jeden Fall zum Tierarzt begleiten.

Danach kam Mia. Bei ihr wusste ich, dass ich sie anfassen kann.
Also griff ich sie mir und setzte sie „händisch“ in einen der Körbe.

Dann ging alles schnell.
Plötzlich kamen vier Katzen auf einmal zum Futterhaus, dann noch eine fünfte hinzu.
Also gut, das musste doch auch anders abzuarbeiten sein, als mit Fallen…
Zwei große Dosen aufgemacht, in das Unterteil des Trockenfutter-Spenders geschüttet und den Damen und Herren hingestellt.

Olaf, Knut, Rieke und Ulla

So konnte ich diese hungrigen Mäuler perfekt auf einmal stopfen - und, es sei verraten, bei vieren funktionierte es auch wunderbar und sie störten nicht mehr an der Falle.

Als ich dann wieder um die Ecke bog und zu einer der Fallen hinsah, war darin bereits das nächste Tier: Grete.
Das traf sich gut.
Denn sie wollte ich aufgrund ihres extremen Katzenschnupfens und der Schonhaltung der rechten Hinterpfote ja auf jeden Fall mit zum Tierarzt nehmen.

Madita
Im Innenhof des Hotels entdeckte ich dann noch Madita - die später auch noch in die Falle ging.


Eine augenscheinlich sehr alte Katze sah ich bereits, als es noch hell war. Sie hätte ich gern gefangen, denn es scheint ein Weibchen zu sein.
Aber sie tat mir den Gefallen nicht, obwohl sie, wie ich später bei der Auswertung der Fotos sah, mehrfach im Dunkeln um die Falle herumschlich.

Während des anschließenden Wartens gingen dann Knut und Thor in die Falle.
Was für ein wunderschöner Kater dieser Thor doch ist:

Thor
Den Rest der Zeit wartete ich bis 1 Uhr vergebens.
Aber die Wildcam zeigte mir am Morgen, dass auch keine andere Katze mehr gekommen war über Nacht.

So kann ich nun also sagen, dass mit Stand des gestrigen Abends von den seit November 2013 ursprünglich 18 am Hotel Kommandoergaarden kastrierten Katzen sicher noch 10 Tiere dort sind:
Grete, Thor, Madita, Knut, Olaf, Rieke, Mia, Ulla, Torge und Magnus.
Hinzugekommen sind der graue gefangene Kater und die wahrscheinlich alte schwarze Katzendame (hoffentlich bekommt sie keine Jungen mehr!).

Der Verbleib der Anderen ist ungewiss.
Ich weiß lediglich von einem überfahrenen getigerten Kater, der eine Tätowierung hatte (wahrscheinlich war es Sixty), und von einem Anwohner gegenüber erfuhr ich, dass sich bei ihm ein roter Kater eingefunden hatte, der erkrankt war und schließlich starb (dies könnte Erik gewesen sein).


Wodan
Heute am Morgen nun entließ ich zuerst den hier am Ferienhaus gefangenen Kater, der den Namen Wodan erhielt:


Der arme Kerl geriet auf der bereiften Holzterrasse erst einmal ein bisschen ins Rutschen…


Dann fuhr ich mit dem Grauen und Grete zum Tierarzt.
Wie sollte es anders sein, war das Graue natürlich tatsächlich ein Kater.
Und Grete war beim Tierarzt so lieb, dass wir sie uns ganz ohne Betäubung in Ruhe anschauen konnten.
Die leichte Lahmheit war zumindest keiner knöchernen Verletzung geschuldet. Hoffen wir also, dass es sich wieder gibt.
Und gegen die Schnupfennase gab es ein Medikament mit Depotwirkung.
Drücken wir ihr die Daumen, dass ihr das hoffentlich bald kommende warme Wetter Linderung verschafft.
Aber es wäre nicht richtig gewesen, Grete einzuschläfern, ihr Lebenswille (und übrigens auch ihr Appetit!) ist zu groß.
Vertilgte sie beim Aussetzen am Hotel auch gleich schnurrend und schniefend einen ganzen Beutel Feuchtfutter:
Grete
Der Nachmittag war für mich dann mit dem Säubern der Boxen und Fallen ausgefüllt.
Im Anschluss noch ein ausgiebiger Gang durch Lakolk mit seiner Ladenzeile - jedoch ohne neue Erkenntnisse.

Am frühen Abend begab ich mich nochmal nach Sönderstrand.
Molly und Max im Reitstall geht es super.

Anna, Silas und Lukas wurden zumindest von den Reitstall-Besitzern schon wieder gesehen, seien aber wohl sehr zurückhaltend im Moment. Kein Wunder!

Die Auswertung der Wildcam an der Kompost-Futterstelle ergab die erfreuliche Sichtung einer alten Bekannten, der lieben Meike:

Meike

Leider keine Kirsten, keine Prinsesse und vor allem keiner der kastrierten Kater im Bereich Sönderstrand… Ob hier doch die Jäger manchmal Hand anlegen, um Hasennachwuchs und Vögel zu „schützen“? 

So habe ich nun tatsächlich alles geschafft, was ich mir für diese Woche vorgenommen hatte.
Morgen ist mein letzter Tag auf der Insel - wer weiß, was er noch bringt...

Freitag, 27. November 2015

Jahresabschluss in Dänemark - und Ausblick



Gestern war das Wetter wirklich prima.
Also gingen wir nach dem Frühstück direkt zum Reiterhof, wo wir die beiden kleinen Tigerchen wie geplant mit dem Spot-on gegen Flöhe versorgten.
Auch Herta war da - Flora hingegen hatten wir gute 100 Meter entfernt beim Mausen entdeckt.



Danach fuhren wir mit Putzutensilien in die Inselmitte.
Das Futterhaus bauten wir auseinander, kehrten es aus, entfernten die Schnecken und deren Spuren, und dann ließen wir es lange in der Sonne trocknen.
Am Hotel Kommandoergaarden gab es in Sachen Futterhaus nichts zu tun.
Der Standort dort ist ideal. Es steht sehr wettergeschützt, so dass es nur minimal feucht ist und keine Pflege erforderlich war.
Lediglich die Wildkamera installierten wir, sind wir doch neugierig, wer dort zum Fressen kommt.

Am Nachmittag wollten wir die Wildcam in Sönderstrand an der Kompost-Futterstelle holen.
50 Meter bevor wir ankamen (mein Blick ist sowieso immer aufmerksam in Richtung der Büsche und Ferienhäuser gerichtet) entdeckte ich sie!
Meike. Juchhu!!!
Sie saß auf einem quer gewachsenen Kiefernast.

Meike

Also stieg ich schnell aus und sprach sie an.
„Miau“ kam sofort zurück - aber anfassen lassen wollte sie sich von mir nicht.
Aber sie sieht wirklich sehr gut aus.

Eine lange Walking-Runde führte uns im Anschluss durch die Siedlung - jedoch ohne weitere Katzensichtungen.
Nur, als wir ins Ferienhaus zurückkamen, entdeckten wir eine langhaarige Katze, die völlig entspannt bei uns auf dem Grundstück saß und sich putzte.
Sie gehört zu einem der fest bewohnten Häuser hier. 
Kein Interesse an uns - und wir auch nicht an ihr ;-)

Heute nun hatten wir einen Tag Sylt geplant.
Leider war das Wetter schlecht, dennoch verbrachten wir den Tag auf der deutschen Nachbarinsel.
Auf dem Rückweg schnell noch die Kamera an der Inselmitte geholt (leider blieb es dort bei den vier genannten Katzen) und dann auch noch die Speicherkarte am Futterhaus des Hotels gewechselt.
Hier zeigte eine erste Durchsicht mindestens acht verschiedene Katzen.

Wobei es bei den Tigern und den komplett schwarzen Tieren durchaus mehr sein könnten - diese sind bei den Nacht-Aufnahmen nicht auseinander zu halten.


Morgen wollen wir abreisen.
Wie es im nächsten Jahr weitergeht?
Sicher eine Woche Römö - das haben wir ja versprochen.
Wir wollen dann wieder mitten in Sönderstrand wohnen.
Dann hoffen wir mit einer Futterstelle am eigenen Ferienhaus auch wieder Besuch zu erhalten - vielleicht sogar von einer der beiden Katzen, die uns aus dem Bereich Dvaergternen gemeldet wurden, die wir selbst aber nie sahen.
Außerdem stehen die beiden Tigerchen am Reitstall zur Kastration. Hoffen wir, sie werden den Winter gut überstehen!
Und dann haben wir eine „Inventur“ am Hotel Kommandoergaarden geplant.
Wir wollen an einem Abend alles abgreifen, was wir können um festzustellen, wer dort tatsächlich frisst bzw. die unkastrierten Tiere dann noch kastrieren zu lassen.

Aber eigentlich sind wir drauf und dran, uns auch nochmal nach einem neuen Ort umzuschauen, an dem wir aktiv werden können.
An dem es wirklich etwas zu tun gibt (so, wie es zu Anfang in Bjerregard war) und der geeignet ist, weil es ein Ferienhausgebiet ist, das weder direkt an eine fest bewohnte Siedlung, noch an einen Bauernhof grenzt (auch hier ist Bjerregard einfach perfekt gewesen).

Gehört haben wir schon viel von Katzen in den Bereichen um Vrist und Vejlby Klit.
Vielleicht sollten wir auch die Insel Langeland in unsere Überlegungen einbeziehen…

Wir freuen uns über Hinweise aus unserer Leserschaft.
Vielleicht ist dieses Thema auch für ein dänisches Forum geeignet.
Einige unserer Leser sind dort aktiv.
Wenn also von den Mitgliedern Hinweise auf Ferienhauskatzen in bestimmten Gebieten kommen, bitte leitet diese an uns weiter!
Auch für einen Aufruf wären wir dankbar.

Denn uns liegt sehr daran, die Zeit, die uns in unseren „ganz speziellen Urlauben“ bleibt, sinnvoll und mit möglichst großem Erfolg zu nutzen.
Unsere über die Jahre gewonnene Erfahrung sollte uns dabei helfen.

Thomas & Anke

Donnerstag, 18. Juni 2015

Katzensichtungen im Frühjahr -Teil 3, Römö

Kurz nachdem wir selbst unseren Dänemark-Aufenthalt im März beendet hatten, erreichte uns eine Meldung von Römö:

Es war Kirsten, die sich da bei Urlaubern am Haus eingefunden hatte - und wie uns berichtet wurde, bereits das dritte Jahr in Folge.
Kirsten, unverwechselbar

Und: Kirsten sei zusammen mit einer weiteren Katze erschienen, berichtet uns Claudia.
Leider gibt es von dieser kein Foto, so dass man hier nur spekulieren kann, ob sich es sich vielleicht um ihren "Partner" Moritz handelte.

Zum Glück war Kirsten bei guter Gesundheit, sie ist wohlgenährt und hat gepflegtes Fell  :-)

Im April war es wiederum Kirsten, die bei Katzenfreunden in Sönderstrand Station machte - und das regelmäßig über drei Wochen hinweg.


Dank Harry und Carmen gab es auch ein Spot-on gegen Flöhe und Zecken und eine Entwurmung on top! So ist das Mädchen wieder rundum versorgt worden, inklusive Streicheleinheiten.

Und am letzten Tag, kurz vor der Abreise gab es dann noch eine Katzensichtung bei den Beiden am Haus.
Ein Tier, das uns wohl noch nicht bekannt ist, ein stattlicher Tiger soll es sein mit hohem "Perser"-Anteil.
Leider war er ebenso schnell weg, wie er gekommen war, ein Foto war daher nicht möglich.


Anfang Mai dann kam noch eine weitere Meldung dazu, die uns ebenfalls sehr freute.

Meike
Meike war es, die sich in Sönderstrand in das Herz von Conny und Werner schlich und von ihnen über die Urlaubszeit gut gefüttert und auch beschmust wurde.
Und Meike genoss es sehr!

Vielen Dank an alle Unterstützer für Eure Meldungen!

Anke

Donnerstag, 23. April 2015

Eine Woche Dänemark, ganz kurzentschlossen...

Die letzte Woche habe ich allein in Dänemark verbracht.
Ganz spontan hatte ich ein Ferienhaus auf Römö gebucht, weil ich im Beruf angefallene Überstunden abbauen sollte...

Ein kleines Auto hatte ich dabei, daher auch nur kleines Gepäck. Aber für eine Falle, einen Umsetzkäfig, zwei Transportkörbe und einiges technisches Equipment reichte der Platz.

Auf Römö angekommen, war das Ferienhaus aber furchtbar, so dass ich dort gar nicht erst einzog.
So blieb ich eine Nacht im Hotel Kommandoergarden - vielen Dank dafür an Therese.
Und am nächsten Morgen gelang es mir auf die Schnelle ein schönes Haus in Hemmet Strand (am Ringköbing Fjord, wo wir auch im März waren) zu buchen, das ich einige Stunden später auch beziehen konnte.

Anstrengend und doch schön war die Woche so ganz allein.

Auf Römö konnte ich an dem einzigen Abend immerhin feststellen, dass die Futterstelle am Hotel betreut wird, wenn auch die ständige Versorgung mit Trockenfutter noch immer zu wünschen übrig lässt...
Dennoch wuselten der fütternden Dame bei strömendem Regen einige Katzen um die Beine, was dafür spricht, dass sie sie gut kennen - und Torge ließ sich sogar von mir kurz streicheln.
Am Haus der verstorbenen Karstine in der Inselmitte ist dank Petra ohnehin alles perfekt organisiert.
Und in Sönderstrand hatte ich Glück und Meike lief in den Fokus meiner dort für eine Nacht aufgestellten Wildcam.
Auch die an chronischem Katzenschnupfen erkrankte Grete sah ich. Sie putzte sich zufrieden in der Sonne.

In Hemmet Strand ging es mir in der Hauptsache darum, Erkenntnisse zu gewinnen; so lief dann auch an der Futterstelle die Wildkamera 24 Stunden am Tag.

Außerdem erfuhr ich durch Kontaktaufnahmen zu deutschen Urlaubern und dänischen Hausbesitzern, dass der rote Langhaarige, den wir im März am letzten Tag noch auf der Wildcam hatten, fest zu einem dänischen Ehepaar gehört, das dort ein Ferienhaus hat.


Zudem habe ich einen tollen Kontakt zu einer Dänin geknüpft, die im Ferienhausgebiet für unsere Sache sensibilisieren und Werbung machen möchte.

Auch konnte ich mich überzeugen, dass es den bisher kastrierten Tieren gut geht.

Lediglich einer der Kater, Porthos, machte mir nach Sichtung der Fotos Sorgen.
Porthos
Er hatte viele kleine schwarze Pünktchen im Fell.

Eine Freundin und ein mir bekannter Jäger sagten nach Übersendung der Fotos, dass es sich um einen Schrotschuss handeln könnte...

Porthos fraß aber gut und bewegte sich auch normal.
Trotzdem wollte ich ihn einfangen, was mir schließlich auch gelang.

Beim Tierarzt legten wir ihn in Narkose - und dann waren wir alle überrascht.
Porthos musste sich in ein Zecken-Nest gelegt haben.
Porthos in Narkose beim Tierarzt

Er hatte den ganzen Hals voll von Zecken in jedem Stadium - viele hatte er sich offenbar auch herausgekratzt oder zu kratzen versucht und sich dabei viele blutige Wunden zugefügt.
Wir zogen insgesamt 25 Zecken, reinigten die Wunden, versorgten ihn mit Antibiotika und Spot-on - so hat er wenigstens die nächsten Wochen Ruhe vor den Quälgeistern...

Wieder einmal waren wir zufällig zur richtigen Zeit am richtigen Platz.

 

Neben den alten Bekannten an der Futterstelle, die nun sämtlich kastriert sind, war jedoch ein Neuzugang dabei:
Es handelt sich um ein Geschwisterchen der kleinen im März kastrierten Ormi, mit der es auch zusammen erschien.
Ein ganz hübsches Wesen, von dem wir leider nicht wissen, ob Kater oder Katze...
Der/die kleine Unbekannte im Vordergrund - dahinter Ormi

Am Mittwochmorgen war es an der Futterstelle, so dass ich an den Folgetagen morgens jeweils 2-3 Stunden dort saß und wartete. Aber es sollte bei dieser einen Sichtung bleiben.
Dies bestätigt, dass es weitere Stellen in der Siedlung geben muss, an denen die Tiere Futter finden.
Diese gilt es unbedingt zu ermitteln. Denn das ist mir leider auch in dieser Woche nicht gelungen.

Anke

Freitag, 13. März 2015

7. Tag - vorerst letzter auf der Insel Römö


Gestern Abend gab es noch die beabsichtigte Fang-Aktion am Hotel Kommandoergarden.
Es ging uns um drei ganz bestimmte Katzen, eine davon kannten wir „live“ (die Schwarze mit dem weißen Unterfell), eine „live“ immerhin vom letzten November (die Kuh-Katze) und eine nur von der Auswertung der Wildkamera in den vergangenen Tagen (ein helles, langhaariges Tier).

Kater oder Katze?

Kurz nachdem wir am Futterhaus angekommen waren, waren auch schon einige Vierbeiner da.
Alle warteten offensichtlich auf die Fütterung.
Zwei (Hauke und Henrik) konnten wir gleich zufriedenstellen und hofften, dass sie uns beim Fangen nicht mehr dazwischenkommen.
Diese taten uns auch den Gefallen, aber da waren ja noch viele andere Fellnasen.
Kaum stand die Falle, war Olaf drinnen.
Nun entschieden wir, die gefangenen Katzen einfach in die Umsetzkäfige umzupacken und im Auto „zwischenzuparken“. So könnten sie uns wenigstens nicht nochmal stören.
Das nächste Klapp - wieder eine alte Bekannte: Rieke.
Und kurze Zeit später dann war Mia in der Falle.

Und danach war es wie abgeschnitten.
Bei nur um die 0 Grad setzten wir uns dann ins Auto. Und plötzlich tauchte die Kuh-Katze auf. Aber sie lief zielstrebig von A nach B, würdigte weder das Futterhaus noch unsere Fallen auch nur eines Blickes…

Weil dann wieder nichts passierte, ging ich zu dem Müllplatz.
Und dort saßen denn auch Knut, Torge und die schwarze Katze mit den weißen Stellen, die Mia so ähnlich sieht.
Und hier gab es eine erfreulich Überraschung bzw. Entdeckung meinerseits: dieses Tier war markiert - und zwar mit einem Kreis im Ohr. Es konnte sich also nur um Ulla handeln.
Merkwürdig, nun hat also auch sie diesen Fell-Veränderung.
Meine Güte, den beiden muss es wirklich kalt gewesen sein über den Winter.
Aber die Haut war weiß und sah weder schuppig noch gerötet aus.
Aber dennoch reifte in mir der Entschluss, die ohnehin gefangen im Auto sitzende Mia mit zum Tierarzt zu nehmen, um die Sache mal anschauen zu lassen.

So konnte ich nun aber auch diese drei füttern, sehr gut.

Torge, Knut und Ulla
Danach stieg ich zu Thomas ins Auto und nun mussten wir doch die Standheizung mal einschalten, so kalt war es.

Und dann hieß es warten…. warten… warten…
Dann erschien ein helles Tier an der Falle, es zog sich das erste Stück Wurst heraus, dann das zweite Stück.
Dann musste es weiter hineingehen, beim nächsten Stück noch weiter. Dann „klapp“.
Als wir in die Falle schauten, naja, ein bisschen enttäuscht waren wir schon. War doch auf den ersten Blick klar, dass da ein Kater in der Falle saß, riesig groß, kräftig und rot.


Nein, das war nicht das Tier von der Wildkamera.
Aber gut. Wir ließen die erste noch im Auto festgehaltene Katze frei, um den Großen in den Umsetzkäfig zu packen.
Meine Güte, was für eine Randale.. Gut, dass zwischen ihm und uns ein Gitter war.

Dann wieder Warten, wieder schlich die Kuh-Katze über den Hof, wieder interessierte sie die Falle nicht im Geringsten.
Und dann nochmal „klapp“.
Auch dieses Mal war es aber augenscheinlich ein Kater, schon wieder ein großes und kräftiges, dieses Mal getigertes Tier.
Beide Kater hatten wir noch nie am Hotel gesehen, auch nicht auf der Wildkamera.
Es scheint also tatsächlich so zu sein, dass nicht alle Katzen regelmäßig jeden Tag dort erscheinen.

Nach einer weiteren Wartezeit packten wir schweren Herzens zusammen - nicht ohne die Futterschüsseln nochmals zu befüllen und ins Futterhaus zu stellen.
Das war es dann also für diesen Urlaub auf Römö. Schade.

Dann rasch Zuhause die Kater in den Abstellraum und selbst ins Bett.
Nur knapp sieben Stunden später klingelte der Wecker.

Komfortabel war das Aussetzen von Odin, da wir ihn ja hier auf der Terrasse gefangen und so auch hier wieder aussetzen konnten.

Odin beim "Frühsport"..;-)

Dann die Kater und Mia ins Auto und schnell wieder ans Hotel, die Wildkamera geholt und Grete einpacken, um sie zur Untersuchung mit zum Tierarzt zu nehmen.
Wir hatten uns das ganz leicht vorgestellt. Aber ganz so war es nicht.
Der Mitarbeiter des Hotels, der Grete derzeit an seiner Wohnung füttert, wollte sie hochheben, aber sie entwand sich seinem Griff.
Also gut, dann musste ich eben ran.
Futter in einer Schüssel - und dann griff ich ihr ins Genick.
Es war nicht einfach, sie versuchte sich aus meinem Griff zu drehen, kämpfte gegen das Einpacken mit aller Macht, aber ich konnte sie ohne Verletzungen (weder auf ihrer noch auf meiner Seite) in die Box schieben.

Beim Tierarzt ging alles schnell und problemlos:
Die Kater waren rasch kastriert, Mia scheint eine Allergie zu haben, zumindest keine Parasiten. Aber wirklich tun kann man für eine „wildlebende“ Katze an einer Futterstelle mit 10-15 anderen Tieren eben leider auch nichts.
Und die arme Grete hat zwar keine ernsthafte Verletzung am Bein, dafür aber einen chronischen Katzenschnupfen. Sie wird ihre Rotznase behalten.
Eigentlich müsste sie inhalieren, aber wer will sich darum kümmern?
So bekam sie zumindest eine Depot-Spritze, vielleicht hilft auch das nun hoffentlich trockener und wärmer werdende Wetter.
Das sind die sehr traurigen Seiten an unserer Arbeit hier: Man kann für das einzelne Individuum nur sehr eingeschränkt etwas tun.

Am Nachmittag hieß es ein paar hundert Fotos sortieren und zum wiederholten Male Fallen, Umsetzkäfige und Transportkörbe säubern - zumal Grete sich sehr stinkig entleert hatte…


Die Wildkamera an der Kompost-Futterstelle in Sönderstrand musste noch eingesammelt werden. Auch dort hinterließen wir einen Brief und eine Wurmpille für Meike.

Danach schauten wir bei Therese, der Besitzerin, am Hotel Kommandoergarden vorbei.
Wir brachten ihr die laminierte Übersicht der bereits kastrierten Katzen am Hotel und sagten ihr, dass sie die Fotos doch ruhig aushängen könne, damit die Urlauber informiert sind über die Kastrationen.
Zudem wiesen wir darauf hin, dass ihre die Katzen fütternde Tante doch in jedem Falle nur das Futterhaus nutzen solle zum Füttern und nicht auch am Müll wieder etwas hinstellen möge.

Zur Sicherheit gegen das Eindringen von Hunden in das Futterhaus brachten wir noch ein Holzbrett am Haus an.
Die Wildkamera wird uns morgen zeigen, ob die Katzen mit diesem Brett vielleicht auch ein Problem haben…

Resumee:

Wir haben dieses Mal hier auf Römö eine weibliche Katze und sechs Kater kastrieren lassen können.

Beim Sichten der Fotos am Nachmittag stellte ich jedenfalls fest, dass wir von den 15 am Hotel kastrierten Katzen immerhin sicher 11 wiedergesehen haben.


Dennoch bleibt am Hotel noch etwas zu tun.
Die abendliche Überwachung des Futterhauses scheint in den ersten Tagen eines Aufenthaltes sinnvoll zu sein, um daraus Schlüsse über die anwesenden Katzen ziehen zu können.
Zudem berichtete uns Therese auch von Katzen an ihrem Pferdestall. Keine der Katzen habe sie sich angeschafft, alle seine über die Jahre einfach zugelaufen.
Wahrscheinlich gibt es dort also noch weitere Katzen, vielleicht haben sich dorthin aber auch die übrigen vier kastrierten Tiere zurückgezogen, die wir selbst nun in diesem Urlaub nicht mehr entdeckt haben.
Außer Acht lassen darf man aber auch nicht die direkt angrenzende Durchgangsstraße der Insel. Sie stellt eine große Gefahr für die Katzen dar - zumal Thomas Henrik oder Olaf auch über die Straße flitzen sah.

In Sönderstrand haben wir nur eine von uns in den vergangenen Jahren kastrierte Katze live gesehen, nämlich Kirsten.
Und Meike war deutlich auf der Wildkamera zu erkennen.

Meike

Leider fehlen jedoch die vielen anderen Tiere, die wir in den Vorjahren kastrieren ließen.
Da ist vor allem die so zutrauliche und verschmuste Konni gewesen - wobei sie durchaus auch von Urlaubern mitgenommen worden sein könnte.
Tja, und dann fehlen auch noch einige Kater.
Um hier noch ein bisschen genauer schauen zu können, werden wir wohl bei unserem nächsten Römö-Aufenthalt wieder in Sönderstrand wohnen.

Nun geht es morgen aber zuerst einmal an den Ringköbing-Fjord, nach Hemmet Strand.
Hier hoffen wir, unsere Fangquote wieder ein bisschen mehr zum weiblichen Geschlecht hin verschieben zu können!
Allerdings kennen wir zwar einige der an der Futterstelle verkehrenden Tiere von Fotos - die Geschlechter konnten jedoch bislang allesamt noch nicht festgestellt werden.
Es werden also in jedem Falle spannende Tage am Fjord.
Und einige Stunden wollen wir ja auch in Bjerregard verbringen! Darauf freue ich mich besonders.

Anke