Posts mit dem Label Wildkamera werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Wildkamera werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 29. November 2013

7. Tag, #Bjerregard2013

Der erste Blick natürlich zu Marie in den Aufwachkäfig. Immerhin hatte sie gefressen und eine kleine Schale Katzenmilch geleert.
Der zweite Gang zur Terrasse: Ole saß natürlich schon vor der Tür und wollte hinein: also auch ihm 100 Gramm Feuchtfutter gegeben, allerdings musste er dann nochmal raus, denn wir wollten ja auch nach Draußen. Zweimal war er schneller als ich und kam zurück ins Haus, bevor ich die Tür schließen konnte.
Aber dann gelang es doch.

Thomas ging Brötchen holen und ich fuhr mit dem Fahrrad nach Hegnet. Die Futterstelle füllen und die Wildkamera holen.

Micky
Auf dem Rückweg begrüßte mich in der Rauhesvej schon Micky. Ach, war der verschmust! Traurig, dass er niemanden hat, der ihn regelmäßig streichelt. Ich nutzte dann also die Gelegenheit ihm quasi mit dem Frühstück auch die Wurmtablette zu verabreichen.

Dann noch bei Per das Trockenfutter aufgefüllt - und nach Hause.
Dort erwarteten mich Thomas und Ole im Wohnzimmer - letzterer hatte sich schon wieder auf der Couch niedergelassen.

Dann noch vor dem Frühstück Sichtung der Wildkamera.
Aha, zwei getigerte Katzen schlugen sich den Bauch dort voll. Sehr gut genährt sehen sie beide aus.
Ich vermute, es sind Suse und Einar.
Arvidvej
Arvidvej

Ole
Nach dem Frühstück begann es zu regnen - stark und ohne Pause.
So blieben wir Zuhause, was wiederum Ole sehr genoss, der dann auch auf der Couch bleiben dufte - unterbrochen nur von mehreren Futtergaben.



Und bei der kleinen Marie schaute ich dann auch ein paar Mal hinein.

Sie war gar nicht so ängstlich, ließ sich sogar vorsichtig streicheln und fraß ein kleines bisschen, aber leider nicht genug, um ihr das Schmerzmittel mit zu verabreichen..:-(
Marie

Anke

Sonntag, 17. März 2013

8. Tag – zweiter Teil

Eigentlich gibt’s gar nichts mehr zu berichten. Leider.
Fragen bei Urlaubern erbrachten heute keine neuen Hinweise.

Und eben kamen wir durchgefroren nach dreieinhalb Stunden Wartezeit bei -1 Grad aus Sönderstrand zurück.
Wir hatten so lange an zwei scharf gestellten Fallen an unserer Futterstelle ausgeharrt.
Wir waren in der Zeit da, in der wir gestern (anhand der Wildkamera nachvollziehbar) dort Besuch von den drei noch nicht kastrierten Katzen hatten.
Zweimal lösten die Fallen auch aus: einmal wahrscheinlich, weil ein kleines Tigerchen die Pfote von der Seite hindurchstreckte.
Und beim zweiten Mal, man glaubt es kaum, saß doch tatsächlich wieder Tommy darin und maunzte jämmerlich. Heute am Morgen erst entlassen nach der Kastration hatte er anscheinend das „Erlebnis Falle“ schon wieder vergessen.
Gut zu erkennen war er aber für uns, da wir mit der Tierärztin vereinbart hatten, dass sie den Katzen auf dem Kopf ein Stück Fell rasiert, damit wir sie jetzt über die Tage gut wiedererkennen können. Besser noch als die in den Ohren angebrachte Tätowierung.

Anke

8. Tag – Frühstückseintrag

Zu ungewöhnlicher Zeit heute bereits am Morgen ein Eintrag an dieser Stelle.

Nachdem ich gestern nach Konnis Entlassung noch ihren Aufwachkäfig gesäubert und das Zimmer ausgesaugt und von Katzenstreu befreit hatte, hatten wir nur noch einen Übernachtungsgast, den schwarzen Kater Tommy.
Es war gut, dass wir ihn noch bei uns gelassen hatten, denn er schlief die Nacht hindurch ruhig und seine Narkose aus.
Erst mit der Dämmerung gegen 5:30 Uhr begann es zu kruscheln und leise zu miauen.

Na gut, um kurz nach 6 Uhr standen wir also auf. Er hatte lange genug in dieser Kiste gesessen.
Ab ins Auto und nach Sönderstrand.
Dort positionierten wir ihn auf der Terrasse, auf der wir ihn auch eingefangen hatten.
Das Türchen wurde geöffnet und wir warteten….
Mussten so lange warten, dass sich schließlich Thomas‘ Foto abschaltete - und dann Tommy davonlief. Also kein Foto von der Entlassung, nur von Thomas…;-)


Viel spannender war aber die Tatsache, dass alle unsere gestern Abend auf dieser Terrasse positionierten Futterschüsseln geleert waren. Allerdings kein einziges Katzenhaar darin.
Also wieder Ungewissheit.

Aber wir hatten es ja nochmal mit der Wildkamera versucht. Thomas hat sie wiederum neu gestartet und als wir gerade nach Hause kamen, wurde die Speicherkarte ins Notebook gesteckt: Juchhu.
Unsere Futtergäste gut zu erkennen: tatsächlich Katzen.
Alle Drei waren da. Auch das Grau-weiße.
In mir keimt nun doch wieder ganz leise Hoffnung…


Anke

Montag, 12. März 2012

Tag 2, 12.03.2012 - Morgenrunde

Der erste Weg heute führte mich in der Früh natürlich zur Wildkamera. Dort schnell die SD-Karte getauscht und ganz gespannt (beim Bäcker vorbei) zurück.

Siehe da: Alles alte Bekannte, alles im Lot!

Gismo (wird aus dem Futterhaus beobachtet...)

Paul, der Älteste

Sabines Kater pirscht sich an
Gruß, Thomas

Sonntag, 4. März 2012

Letzter Test der neuen Wildkamera

Die neue Wildkamera (unsere 2.) ist jetzt auch mit Stativ versehen und wurde heute Nacht an der Katzenklappe gestestet.

Ist schon spannend, was unsere Fellnasen da so treiben nachts... :-)

Michel (li.), Ida (re.)

Ronja

Ronja





Donnerstag, 24. März 2011

Nachtrag zum 11. Tag

Wie gestern am Abend schon berichtet, kam morgens der Kater Jannik zu uns ans Haus. Wir hatten ihn ja am Montag kastrieren lassen und da war es schön ihn wohlauf und mit Appetit zu sehen.
Auch sein Hinkefuß scheint besser zu sein.
Leider nur bin ich gar nicht zufrieden mit der Tätowierung, denn wie man auf dem Foto von gestern Abend sieht, ist sie schon jetzt gar nicht mehr zu erkennen.
Und das ausgerechnet jetzt, wo wir erfahren mussten, dass die Tätowierungen hier eine "Art Lebensversicherung" sind.
Aber zu ändern ist es nun nicht mehr.

Am Mittag brachten wir Per nach seinem letzten Besuch bei uns nach Hause und nahmen dabei auch das Futter für die Futterstelle mit. Das reicht nun wieder für ein paar Monate.

Mittags zog es uns bei tollem Wetter an den Strand und dort entlang nach Hegnet.
Auch sahen wir wieder eine Tiger-Katze im nördlichen Bereich und wir nehmen an, dass es sich um eine unserer kastrierten Tiere aus dem letzten Jahr handelte. Leider waren wir mit dem Foto nicht schnell genug.

Datumangabe falsch, tatsächlich 23.03.2011
Dafür entnahmen wir der aufgestellten Wildkamera die Speicherkarte und werteten diese Zuhause aus.
Und siehe da: tatsächlich konnten wir eines unserer kastrierten Tiger erkennen (die Tätowierung macht es deutlich)!
Das freut uns sehr, denn nun fehlen uns nur zwei Katzen - dann hätten wir alle von uns Kastrierten zusammen!
Schade, aber sie werden wir wohl am letzten Tag auch nicht mehr zu Gesicht bekommen. Das wäre zu viel des Glücks.


Für den Abend hatten wir uns entschieden, noch eine Einfang-Aktion zu versuchen, da wir uns nach den Fotos auf der Wildkamera vorstellen konnten, dass es sich bei der einen Katze um ein junges Mädchen handeln könnte.
Nun gut, gegen 18:30 Uhr waren wir in Hegnet und bauten die Falle an der Stelle auf, an der in der Nacht zuvor die Wildkamera stand.
Dann wollten wir an einem weiteren Haus Nachschau halten, ob das Futter dort angenommen worden war - und wen sahen wir dort?
Ja, genau die Katze, auf die wir es an dem anderen Haus "abgesehen" hatten.
Und jetzt?  Hoffen und Bangen....
Bis 00:30 Uhr wartete ich - mit der Unterbrechung in der ich den gestrigen Weblog-Eintrag machte.
Tatsächlich sah ich auch "das Opfer" und auch Fenja. Aber in die Falle ging niemand.

Um 00:30 Uhr musste ich aufhören, da ich trotz mehrerer Lagen Bekleidung durchgefroren war bis auf die Knochen. Eigentlich wollte ich die Katze ja nicht unbeaufsichtigt über lange Zeit in der Falle sitzen lassen.

Also fiel ich um kurz vor 01:00 Uhr ins Bett mit eiskalten Füßen, um um 04:30 Uhr wieder vom Wecker aus dem Schlaf gerissen zu werden.

Und jetzt mache ich es mal, wie es in den spannenden Fernsehserien auch gemacht wird: Ich spanne die Leser bezüglich des Ausgangs der Geschichte ein bißchen auf die Folter...;-)

Mittwoch, 23. März 2011

11. Tag - "Last Minute"-Einfangaktion?

Nur ein ganz kurzer Blog, weil wir eine Pause machen, um uns aufzuwärmen.
Wir haben in Hegnet eine Falle aufgestellt und haben unser potentielles "Opfer" auch schon gesehen: ein ganz schmales Kätzchen, schwarz mit weißer Schnauze, wahrscheinlich ein Mädchen.


Wir berichten ausführlich morgen und fahren jetzt wieder los.



Aber hier noch ein Foto von heute Morgen, da erschien nämlich Jannik bei uns am Haus zum Fressen:
Jannik

Zwischendurch: Alte Bekannte auf Bilder der Wildkamera

Fenja
(Datum und Uhrzeit stimmen nicht, da wir vergessen haben sie einzustellen - es war nicht 2009, sondern gestern am späten Nachmittag!!)

Samstag, 19. März 2011

7. Tag - die Fotoausrüstung ist da - und Lilli auch

Also weder Luna noch Nora..
Noch vor dem Frühstück ging's in die nördliche Bjerregardsvej zum Füttern. Und leider muss ich sagen, dass es sich nach einem Blick unter den Schwanz wohl nicht um Nora oder Luna handelt, sondern um einen der kastrierten Kater aus Hegnet. Auch ihn scheint es, wie Jannik, hierher verschlagen zu haben.
Leider lässt eine sichere Identifikation noch auf sich warten.

Danach nutzten wir die Stunden in Bjerregard, in denen die Heimfahrer weg und die Neuankömmlinge noch nicht da sind, um nach Spuren zu suchen.
Also schauten wir in Mülltonnen (nach Katzenfutterverpackungen) und auf den Terrassen nach sandigen Pfotenabdrücken.
Aber auch hier gab es - entsprechend den Aussagen der Urlauber - nicht viel zu sehen.
Frische Pfotenspuren nur neben einer Terrasse in der Julianevej (dort wo wir vor Jahren Tilman und Leni fütterten), aber auch keine "leibhaftigen" Sichtungen.

Aufbau der Wildkamera
Kommen wir also zu Erfreulicherem:
Mit unserer Katzen-Freundin Birgit kam heute am frühen Nachmittag auch unsere Fotoausrüstung an. Alles ist ganz geblieben und jetzt können wir loslegen.
Also installierte Thomas gleich nach dem Auspacken die Kamera an Pers Haus, morgen werden wir die ersten Fotos auswerten und sind selbst schon sehr gespannt.


Lilli
Dann auf dem Rückweg bei einem flüchtigen Blick in eine Hofeinfahrt saß dort eine Katze.
Ein zweiter Blick genügte, um sie zu identifizieren: Lilli!
Die pummelige kurzbeinige, im Frühjahr 2008 kastrierte, Dame ließ sich natürlich gleich mit Futter locken und wurde auch entwurmt.

Nach dem Kaffee trieb's mich aber nochmal nach Hegnet: An beiden Futterplätzen waren die Schüsseln leer und verräterische Spuren waren hinterlassen: Katzenhaare auf allen Tellern/Schüsseln.
Und kaum war eine davon aufgefüllt, erschien Fenja zum Abendessen.
Sie ist wirklich eine unglaubliche Katze.

Abends dann sprach ich die Dänin an, vor deren Haus sich Jannik und Jette aufhalten.
Hier gibt es Interessantes zu berichten - aber morgen, sonst wird's heute zu lang.

Im Bjerregardsvej, noch unbekannt
Später dann noch eine Fütterrunde mit Birgit.
Bei Per am Haus war Gismo plötzlich gespannt wie eine Feder und maunzte knurrend in die Rosenbüsche hinein. Dann entdeckte ich den Grund: ein mir unbekannter Kater.
Mal sehen, ob er auch auf der Wildkamera erscheint.
Allerdings musste er zuerst einmal flüchten, da Gismo ihm nachsetzte. Dabei ist Gismo doch kastriert und noch dazu noch gar nicht so lange in diesem Revier!

Bei der Fahrt nach Hause mit dem Fahrrad gelang mir dann noch dieses Foto:

19. März 2011

Sonntag, 21. November 2010

Fortschritte mit der Wildkamera

Es geht voran, ich bin von der Wildkamera mehr und mehr überzeugt. Jetzt feilen wir noch am Aufstellort, Empfindlichkeit und sonstigen beweglichen Objekten (Bäume, Sträucher) und dann wird uns das Teil hoffentlich in Dänemark gute Dienste leisten.

Schön, dass man im Haus so viele Freiwillige hat.



Sonntag, 7. November 2010

Erster Test der neuen Wildkamera

Lange hatte ich nach einer Kamera gesucht, die uns bei unserer Arbeit in Bjerregard zuverlässig unterstützen kann. Bei einem Ausrüster aus dem Jagdbereich wurde ich dann fündig. Das schicke Teil versprach gute Qualität, lange Akkulaufzeiten und Nachtsichtaufnahmen.

Gestern schnell installiert und auf unserer Terrasse in Postion gebracht. Raus aus dem Bild...

Ich

und dann kamen die "Tiere der Nacht":

Ronja
Ida
Lena

Michel
Feines Gerät! Jetzt werden wir noch weiter üben...

Thomas