Samstag, 20. März 2010

7. Tag - noch was zu melden?


Neblig war der Tag an der Nordsee. Windstill, deswegen verzog sich die Suppe nicht.

Der Bettenwechsel samstags bringt Unruhe in die sonst so ruhige Siedlung. Wichtig für uns, dass das Haus im Arvidvej auch heute nicht bezogen wurde.
Am Nachmittag trafen wir dort recht pünktlich den kleinen, pummeligen Tiger, der eigentlich bereits kastriert sein sollte. Vielleicht schaffen wir es ja am Montag.


7. Tag - 20.03.2010, erster Eintrag

Es regnet heute bisher schnürl... puh.
Also sind wir etwas länger im Bett geblieben, da wir ja so konkret niemanden versorgen mussten oder doch zumindest niemand auf uns wartet.
Um 08:45 Uhr machte ich mich dann trotzdem auf - gut eingepackt gegen die Feuchtigkeit und mit angewärmtem Futter im Rucksack - nach Hegnet.
Alle hinterlassenen Schüsseln waren zwar geleert, aber es kam niemand zum Frühstück, trotz geraumer Wartezeit meinerseits.
Beim Heimfahren sah ich dann eine junge Frau ganz in der Nähe meiner Futterstelle. Die Familie war offensichtlich gerade dabei abzureisen.
Ich war wieder einmal mutig und fragte, ob sie in ihrem Urlaub hier Katzen gesehen habe.
"Ja", sagte sie und im weiteren Gespräch berichtete sie von drei Tiger-Katzen, die sich abends an ihrer Terrasse einfanden, da sie sie dort fütterte.
Aha, sollten das die drei Tiger aus dem November sein?
Nun kommt es darauf an, dass wir sie stationär in diesem Bereich, besser noch einem Haus, halten können.
Wieder - völlig durchnässt - im Ferienhaus angekommen, schaute Thomas (, der inzwischen Brötchen geholt hatte) dann auf mein Bitten gleich nach, ob das Ferienhaus vielleicht in der nächsten Woche leer steht.
Leider nein, so müssen wir also schauen, wo wir die Drei zuverlässig füttern können, damit wir am Montag gleich früh einfangen können!

Dass auch in der Humlegardsvej die Schüssel leer war, ist wohl nicht nötig zu berichten.
Auch ein Katzenhaar war zurückgeblieben - nur gesehen haben wir den "Fresser" bisher nicht.

Es ist 12:30 Uhr und regnet immer noch.
Das wird kein Katzen-Tag für uns. Schade.

Anke

Freitag, 19. März 2010

6. Tag - 19.03.2010

Fenja hatte gut gefressen über Nacht - aber natürlich war sie nicht auf ihrem Klo...
Nun gut, ist ja nicht das erste Mal, dass unsere Mädchen die Katzentoilette mißachten und "es einfach einhalten".

Nach einem schnellen Frühstück wollten wir dann ja die nächste Kandidatin in der Arvidvej einfangen.
Also waren wir gegen 10 Uhr dort, parkten das Auto an einem Nachbarhaus und richteten die Falle ein. Ein bißchen Feuchtfutter hinein, Thomas zog sich zurück ins Auto und ich wollte mich gerade hinter dem Windschutz des Hauses verstecken, als schon das erste Tigerchen um's Eck kam...
Einmal vor der Falle geschnuppert und dann hinein - und schon schlug sie zu.
Ein Foto gelang mir gerade noch, dann schnell die Falle ins Auto, mit einer großen Decke zudecken, denn der Vierbeiner war wild!!

Und dann haben wir das Tigerchen in der Klinik abgegeben, und ich sagte noch: "Wir wissen dieses Mal aber nicht, ob männlich oder weiblich."
Egal, auf jeden Fall sollte es kastriert werden, wenn's schon mal gefangen war.
Die Überraschung würde uns am Nachmittag erreichen.

Dann fuhren wir ins Ferienhaus zurück.
Nun musste Fenja in den Korb, um sie wieder zu ihrem Haus zurückzubringen.
Es war gar nicht so einfach, aber schließlich hatten wir sie eingepackt.
Die Fahrt war problemlos, allerdings - was soll ich sagen - pieselte sie doch tatsächlich in ihren Korb, und zwar eine ganze Menge, so dass das arme Ding dann in ihrem Urin saß und entsprechend nasse Pfötchen bekam.
Dann in Hegnet wurde der Korb auf die Terrasse gestellt.
Thomas mit dem Fotoapparat ein Stück entfernt - und dann sollte der große Moment kommen.
Und: jawohl!, der Deckel war auf, Fenja sah sich einmal um und sprang heraus.
Urin spritzte und das Mädchen rannte in gestrecktem Galopp - um das Haus herum und dann sahen wir sie am Nachbarhaus wieder, wo sie sich ganz genüsslich hinhockte und....
Immerhin hatte sie es drei Tage eingehalten.
 

Eine zweite Katze durften wir wegen mehrerer Kastrationen in der Tierklinik leider nicht mehr anliefern, so dass wir einen ruhigen Nachmittag verbrachten.
Auch über einstündiges Warten an dem Haus in der Humlegardsvej erbrachte keine Katzensichtung - nur die Schüssel war natürlich wieder leer.

Und dann gegen 16:30 Uhr rief Sanne von der Tierklinik an:
Wir könnten unseren Kater abholen!
Ja, tatsächlich, unser erster männlicher Patient.
Nun, wir hatten keine Chance, zuvor das Geschlecht zu bestimmen.
Ein braver Patient war er auch nicht gerade: Dem Tierarzt biss er in den Finger und im Korb gebärdete er sich auch wie wild.
Aber da er nur ein Jahr alt ist, werden ihm durch die Kastration wenigstens die Katerkämpfe erspart bleiben und zumindest er zeugt keinen Nachwuchs mehr!
Identifiziert ist er übrigens auch:
Es ist einer der Kater, den wir im November fütterten. Sein Name ist ab sofort "Einar".
Und markiert wurde er auch.

Nun haben wir noch eine Chance auf eine Kastration am Montag, die wir unbedingt nutzen wollen!

Am Abend dann setzten wir den Kater wieder aus. Er war wieder fit auf den Beinen und das Eingesperrtsein war nichts für ihn.

Und siehe da, wen wir an dem Haus in Hegnet wiedersahen: Fenja.
Sie saß bereits am Haus und wartete auf ihr Abendessen. Die Freude bei uns war groß.
Schön, wenn wir sie bis zu unserer Abreise noch täglich füttern und ihre Genesung beobachten können.

Anke

Donnerstag, 18. März 2010

5. Tag - 18.03.2010

Ein guter und ereignisreicher Tag war heute !
Allerdings begann er am Morgen mit Frustration meinerseits: Fenja hatte wieder nichts gefressen über Nacht, dabei wollte ich sie doch erst in die Freiheit entlassen, wenn ich weiß, dass alles in Ordnung ist mit ihr, also auch mit der Verdauung...
Nun, was half's, also habe ich es mit Käse und vielem Anderen aus dem menschlichen Kühlschrank versucht - nichts.
Schließlich dann mit Ölsardinen - und dann war der Bann gebrochen.
Am Mittag fraß sie die Sardinen und danach dann auch einen halben Beutel whiskas.
Jetzt muss sie heute Nacht nur noch die Toilette nutzen, dann können wir sie morgen mit gutem Gewissen gehen lassen!

Was ist noch passiert:
Am Vormittag sind wir dann in die Arvidvej gelaufen. Natürlich waren die am Abend gefüllt hinterlassenen Schüsseln geleert und wir hatten uns dick angezogen, um uns dort ein bißchen einzurichten und zu warten, wer sie denn leert.
Einen Hund konnte ich ausschließen, da die Näpfe noch sehr genau an ihren Plätzen standen.
Und bei genauerer Inaugenscheinnahme entdeckte ich es dann auch: ein verräterisches Katzenhaar!
Und fast im selben Moment meldete mir Thomas, der sich einige Häuser entfernt mit Blick in meine Richtung positioniert hatte, dass sich ein Tiger der Terrasse nähert.
Und dann tauchte es auch auf, das Tigerchen.
Ein hübsches mit rundem Gesicht und ziemlich dickem Bäuchlein - trächtig?
Leider konnten wir das Geschlecht nicht eindeutig bestimmen, aber es handelte sich ganz offensichtlich um einen der Tiger vom November - Thomas hat es ja heute Nachmittag schon vorweg genommen.

Und dann erschien auch noch ein zweites Tigerchen; deutlich scheuer und deutlich schlanker.
Also werden wir morgen ganz früh frühstücken und dann in die Arvidvej fahren:
Fenja entlassen und hoffentlich eine neue Kandidatin einfangen!
Wenn es denn eine Kandidatin (die Betonung liegt auf "in") ist?!

Beide Tiger hatten auf jeden Fall großen Appetit, so dass auch am Abend die Schüsseln geleert waren und selbstverständlich neu gefüllt wurden für die Nacht.


Ja, und dann gibt's noch etwas zu erzählen:
Auf unserem nachmittäglichen Spaziergang entdeckten wir windgeschützt neben einem Büschel Heidekraut eine alte Bekannte: Jule!

Sie kam sogar vorsichtig zum Köpchen-geben, ging dann aber wieder ihrer Wege.

Und, als sei es noch nicht genug der Erfreulichkeiten: nur 100 Meter entfernt, getarnt in der der Sonne liegend fanden wir noch jemanden: Lilly.
Nach Ansprache plapperte sie uns voll... als hätte sie uns die Neuigkeiten eines ganzen Jahres zu erzählen.
Wunderbar war es, sie so gesund zu sehen und zu wissen, dass auch sie schon seit zwei Jahren keinen Nachwuchs mehr bekommen kann!
 

Auf dem Rückweg meiner abendlichen Fütterung in der Arvidvej schaute ich - nur mal so, weil bisher immer ergebnislos - an einem Haus in der Humlegardsvej vorbei, an dem ich bereits am ersten Abend eine Schüssel mit Trockenfutter abgestellt hatte.
Und sie war fast leer! Zwei zerbrochene Pellets lagen noch darin.
Also stellt sich die Frage: wer frisst hier?
Nun, vielleicht erfahren wir es noch, auf jeden Fall wurde auch diese Schüssel frisch gefüllt.

Nun hoffen wir noch auf eine Fenja mit viel Appetit für die Nacht - und dann war es wirklich ein gelungener Tag!

Anke

Die nächsten Kandidatinnen

Am Haus im Arvidvej, an dem wir im November die Siam und die vielen Anderen gefunden hatten, fanden wir heute morgen zwei weitere Katzen.

Diesen Tiger konnten wir anhand dieses Bildes von November letzten Jahres wieder erkennen:
Morgen früh werden wir versuchen, beide einzufangen und zur Kastration nach Nörre Nebel zu bringen.

Thomas

Mittwoch, 17. März 2010

4. Tag - 17.03.2010

Leider ist Fenja doch nicht eine solche Muster-Patientin geblieben, wie sie es uns gestern glauben machen wollte: Nichts hatte sie gefressen über Nacht und auch heute den ganzen Tag konnte ich sie nicht locken.
Alle Sorten Katzenfutter habe ich probiert, sogar Geflügelwurst für Menschen, um sie mit der Würze auf den Geschmack zu bringen. Keine Katzenmilch, nichts.
Nun hoffe ich auf die heutige Nacht!
Wenn das nichts wird, müssen wir sie morgen nach Hegnet zurückbringen, obwohl ich sie eigentlich gern noch bis Freitag bei uns behalten hätte, damit sie sich noch ein wenig ausruhen könnte im Warmen.
Aber sie ist eben eine "Wildkatze", und dies macht sie uns deutlich.

Auch sonst gibt es leider nicht wirklich gute Neuigkeiten:
Per haben wir heute am Nachmittag zufällig getroffen. Und er berichtete uns, dass er "seinen" Kater Peter seit Weihnachten nicht mehr gesehen hat. Er befürchtet - und ich auch - dass es Peter nicht mehr gibt.
Neun Jahre alt wäre er geworden - für einen reinen Freigänger, der viele Revierkämpfe ausgetragen hat, eigentlich ein schönes Alter. Und er lebte, wie es sich eben für einen Kater gehört, wie es die Natur vorgesehen hat. Also will ich nicht trauern - traurig sein darf ich aber trotzdem, und bin es auch.
Denn auch für uns gehörte Peter eben einfach zu Bjerregard!

Am späten Vormittag waren wir wieder in Hegnet an dem Haus, an dem wir Fenja eingefangen haben. Der Napf war leer und stand noch ordentlich an seinem Platz, so dass ich glaube, dass es zumindest kein Hund war, der ihn geleert hat.
Am Abend kurz vor dem Dunkelwerden war ich dann nochmal da - und wieder war die Schüssel sauber geleert - 400 Gramm immerhin!

Morgen werden wir wohl dort Zeit verbringen, um den "Fresser" zu entdecken.
Echte Katzensichtungen gab es auch heute leider keine.
Der Winter scheint tatsächlich einige Opfer gefordert zu haben.

Noch hoffen wir aber.
Anke

Dienstag, 16. März 2010

3. Tag - 16.03.2010

Morgens ein bedeckter Himmel und auch ein wenig Regen, trotzdem ging's direkt nach dem Frühstück nach Hegnet.
Ausgerüstet waren wir mit der Falle, Futter zum Anlocken und - ganz optimistisch - auch schon mit dem Transportkorb, um die Katze nach ihrer Kastration wieder nach Hause zu transportieren.
In der Arvidvej angekommen, packten wir die Falle aus und wollten uns in Ruhe an dem Haus einrichten, an dem wir die Siam-Mama am gestrigen Tage entdeckt hatten. Viel Zeit zum Einrichten blieb uns allerdings nicht, denn SIE saß bereits an der Terrasse und wartete.
Also, ganz schnell die Falle heraus und in den Windschutz gestellt.
Dann mit Futter bestückt und ein Stück weggehen....
Aber das Mädchen war sehr vorsichtig.

Also musste ich weiter weg, auf die Terrasse des nächsten Hauses. Thomas behielt derweil die Falle fest im Blick - und wir warteten und bibberten.
Kalter Wind machte die Sache nicht wirklich angenehm, aber nach etwa 30 Minuten machte es "klapp" und wir wussten, dass wir Erfolg hatten.
Also schnell zur Falle, das Mädchen ins Auto geladen und nach Nörre Nebel gefahren.
Ohne Anmeldung in der Klinik - ob das gut gehen würde?
Ja, dank Gerhard und Sanne, die uns gleich herzlich begrüßten, durften wir "unsere" Siam zur Kastration  abgeben (übrigens die 7. Katze, die wir inzwischen dort kastrieren lassen!).
Stolz fuhren wir nach Hause.
Am Nachmittag dann holten wir sie ab und quartierten sie in unserer Sauna ein.
Hellwach war sie schon wieder und ein bißchen sauer auf uns...

Und dank Wiebke, die sie im letzten November bereits an ihrem Ferienhaus gefüttert hatte, hat sie auch schon einen Namen: Fenja.

Weitere Katzensichtungen gab es nicht an diesem Tag, obwohl wir noch eine große Runde gingen.
Aber als wir nach dem langen Spaziergang nach Hause kamen, konnten wir feststellen, dass unsere Fenja ein echter Muster-Patient ist: sowohl gefressen hatte sie, als auch ihre Katzentoilette benutzt!!!

Also, weiter so!
Anke

Montag, 15. März 2010

2. Tag - 15.03.2010

Morgens schien die Sonne ins Schlafzimmer - ein gutes Vorzeichen?
Wie oft hatten wir schon in den ersten Tagen keine Katzen entdecken können... Ob es dieses Mal auch so werden würde?
Vor dem Frühstück noch machte ich mich mit dem Fahrrad auf zu Per, um die dortigen Gesellen zu versorgen. Zu Gesicht bekam ich aber niemand.

Nach dem Frühstück ging's dann zu Fuß nach Hegnet.
Neben dem Haus in der Arvidvej, an dem wir im November so viele Katzen füttern konnten, wollten wir mit der Suche beginnen.
Und wir mussten nicht lange suchen: Direkt neben diesem Haus in den Dünen saß sie und schrie ihre Rolligkeit in die Welt hinaus: die Siam!
Als sie uns entdeckte, lief sie unter die Terrasse.

Also, schnell, Futter in eine Schüssel und in den überdachten Teil der Terrasse gestellt.
Ein bißchen vorsichtig ging sie zu den Schüsseln, fraß mit lautem Schmatzen das Feuchtfutter und anschließend noch ein wenig Trockenfutter.
Dann lief sie von dannen, wieder laut miauend auf der Suche nach einem Kater...
Offensichtlich hat der lange kalte Winter auch hier die Rolligkeit deutlich später einsetzen lassen, als in den Jahren zuvor, als die Katzen um diese Zeit schon etwa 30 Tage trächtig waren.
Gut sieht sie aus die Siam-Mama. Wie hat sie es nur geschafft, in den harten Monaten ausreichend Nahrung zu finden? Vielleicht ist es ihr besonderes Aussehen, das die Menschen dazu bringt, ihr Futter hinzustellen.


Nun, also werden wir morgen nach dem Frühstück nach Hegnet fahren und die Gute einfangen und zur Kastration bringen. Hoffentlich klappt's und hoffentlich sind morgen nicht noch mehr Katzen an dem Haus, sonst wird es schwer, ein ganz bestimmtes Tier in die Falle zu locken.

Der Nachmittag verging dann mit einem langen Spaziergang durch die Siedlung bei tollem Sonnenschein - aber ohne weitere Katzensichtungen, obwohl Thomas sich sehr bemühte...

Auch die an ein paar unbewohnten Häusern hinterlassenen Trockenfutter-Portionen waren nicht angerührt.

Aber: ein Anfang ist gemacht, wunderbar!

Anke


1. Tag – Sonntag, 14.03.2010, Ankunft

Etwas später als sonst sind wir losgefahren. Eine Pause bei Göttingen zum Frühstück und dann noch ein verabredetes Treffen mit Wiebke, um den im November von Bjerregard vermittelten Pelle zu besuchen, nahe Hamburg.
Pelle geht’s super. Er räkelte sich entspannt im warmen Wohnzimmer und wird nun, nach den notwendigen Impfungen und der Kastration, zum Freigänger - sogar mit Katzenklappe!

Wir erreichten Bjerregard, und damit unser neues Haus in der Rauhesvej, gegen 17 Uhr.
Hier im hohen Norden wurde es immer sonniger, aber ein kalter Wind bläst (+2 Grad).
Auspacken und während Thomas das Abendessen vorbereitete, fuhr ich mit dem Fahrrad schnell zu Pers Haus.
Noch während ich die Näpfe reinigte, maunzte es hinter mir: Carrie saß in den Büschen.
Sie wartete geduldig, bis ich fertig war und dann ging’s an den Napf.
Carrie ist so ein echtes Erfolgserlebnis: Da sie ja bereits vor ihrer Kastration bei Per lebte und daher genügend Futter bekommt, hätte sie nun schon über viele Jahre für ungewollten Nachwuchs hier in Bjerregard gesorgt.
So ist sie nun ein regelmäßiger und willkommener Gast an der Futterschüssel und wenn Per zuhause ist, auch in seinen Räumen.
Gedanken machten wir uns über die letzten Monate aber um all die Anderen ohne Futterplatz.
Der Winter war so kalt und lang, Schneereste sind noch immer an vielen Stellen vorhanden.
Wie viele der Miezen diese harte Zeit wohl überlebt haben?
Ob wir dieses Jahr umsonst hier sind?
Durchgefroren saß ich selbst dann beim Abendessen in banger Hoffnung, was uns in den nächsten Tagen hier erwartet.

Dienstag, 2. März 2010

Vorbereitungen zum März-Aufenthalt in Bjerregard

Knapp zwei Wochen sind es jetzt nur noch, bis wir wieder nach Bjerregard fahren. Die Vorbereitung gehen weiter. Die ersten Einkäufe werden gemacht...

Dieser Blick

Anke hat heute das Foto geschossen:

Montag, 22. Februar 2010

Vermittlung von Ronja und Frida

Die Vermittlung von Ronja und Frida steht nun an. Aus kleinen Wildfängen sind zierliche Schmusekatzen geworden. Zeit nun, ein gutes neues Zuhause für sie zu suchen.